Ob die E-Mail einer WEG-Verwaltung aus dem Dichterviertel, der Notruf einer Eigentümerin in Sonnenberg oder die Schadenfreigabe einer Versicherung für ein Objekt in Biebrich: Die KI liest jeden Eingang, hängt ihn an den richtigen Kunden, Gewerk und das richtige Bauvorhaben und legt ihn als fertigen Auftrag vor Ihrer Handwerkersoftware ab. Sie geben frei — Ihr System bleibt führend.
Live-Demo · so ordnet die KI Ihre Anfrage einem Auftrag zu.
Die KI bereitet nur vor und ordnet zu. Sie trifft keine verbindliche Zusage zu Preisen, Terminen oder Gewährleistung. Beauftragung, Bestellung, Zahlung und Versand entscheidet der Betrieb in seiner Software.
Echt, nicht simuliert. Probieren Sie es mit einem typischen Wiesbadener Eingang: eine WEG-Vergabe einer Verwaltung, einen Notruf aus Sonnenberg oder eine Schadenfreigabe einer Versicherung links einfügen — rechts entsteht die Zuordnung zu Auftraggeber, Gewerk und Vorgang live.
Behörden- und Verwaltungs-Postfach, der entgangene Anruf einer Eigentümerin, das Schadenschreiben der Versicherung, das Foto aus der Wohnung im Rheingauviertel — alles sammelt sich in einem Eingangs-Layer, der vor Ihrer Handwerkersoftware sitzt. An Ihrem bestehenden System wird dabei nichts angefasst.
Wer schreibt (WEG, Versicherung, Direktkunde), welches Gewerk, welches Objekt, welche Vorgangs- oder Schadennummer, wie dringlich — das alles wird ausgelesen, zusammengefasst und zu einem Auftrags-, Angebots- oder Terminentwurf verdichtet. Verbindliche Zusagen oder automatische Beauftragungen gibt es dabei nicht.
Sie sehen den vorbereiteten Vorgang, korrigieren bei Bedarf und geben frei. Erst dann wandert er über einen Weg, den Ihr Betrieb längst nutzt, in die Handwerkersoftware — per freigeschalteter Schnittstelle oder als strukturierte E-Mail, GAEB/UGL bzw. ZUGFeRD-Datei. Entschieden wird von einem Menschen, nicht von der KI.
Wiesbaden ist eine Beamten- und Beratungsstadt: Landesministerien und Behörden, die Versicherungswirtschaft sowie Kanzleien und Steuerberatungen prägen die Auftraggeberseite mehr als der klassische Privatkunde von nebenan. Wer hier als Elektriker, SHK-Installateur, Maler oder Trockenbauer arbeitet, bekommt seine Aufträge überwiegend schriftlich und über Dritte: über Hausverwaltungen, die ganze Eigentümergemeinschaften im Stilaltbau betreuen, über Schadenabteilungen von Versicherungen mit Vorgangsnummer und Kostenrahmen, über Beratungsbüros, die für ihre Mandanten Objekte managen. Jede dieser Quellen hat ihre eigene Sprache — eine WEG-Vergabe, eine Schadenfreigabe, eine Mängelrüge im Cc — und jede erwartet, dass Sie den Bezug zu Objekt und Vorgang sofort herstellen.
Dazu kommt die Wohnstruktur als Kurstadt: viele gepflegte Altbauten und Villenlagen, in denen Eigentümergemeinschaften statt einzelner Mieter die Entscheidung treffen. Im Dichterviertel sind es die denkmalnahen Mehrparteienhäuser mit Strang- und Bädersanierungen, in Sonnenberg die freistehenden Villen mit anspruchsvollen Eigentümern und kurzer Reaktionserwartung, in Biebrich die gemischte Bebauung am Rhein mit Leitungswasser- und Kellerthemen, im Rheingauviertel die gründerzeitlichen Wohnungen mit Elektro- und Modernisierungsbedarf. Ein einziger Tag kann eine Strang-Anfrage aus dem Dichterviertel, einen Wasserschaden in Sonnenberg und eine Versicherungsfreigabe für Biebrich mischen — drei Auftraggeber-Typen, drei Vorgänge, die nicht durcheinandergeraten dürfen.
Der KI-Posteingang nimmt genau diese Last ab: Er liest Verwaltungs-Mail, Notruf-Notiz und Schadenschreiben, erkennt, ob es um eine Eigentümergemeinschaft, eine Versicherung oder einen Direktkunden geht, und hängt den Eingang an das richtige Objekt und Bauvorhaben — bevor irgendetwas in Ihrer Handwerkersoftware landet. Betreut werden Betriebe in ganz Wiesbaden samt Vororten (Biebrich, Sonnenberg, Bierstadt, Mainz-Kastel) und im angrenzenden Rheingau bis Eltville und Geisenheim.
Ihre Daten bleiben in Deutschland. Buzzard ist unabhängig und behauptet keine technische Integration oder Partnerschaft mit den genannten Systemen. Die Übergabe erfolgt erst nach Ihrer Freigabe.
Buzzard tritt nicht an die Stelle Ihrer Handwerkersoftware und greift nicht selbsttätig in sie ein. Die KI fängt den Eingang vorher ab, klärt Auftraggeber, Objekt und Vorgang und reicht Ihnen einen aufgeräumten Auftrag. In Ihr System gelangt er nur über Wege, die Sie heute schon einsetzen — und derselbe vorbereitete Auftrag passt zu einer ganzen Reihe gängiger Handwerksprogramme.
Buzzard ist unabhängig und behauptet keine technische Integration oder Partnerschaft mit den genannten Systemen. Die Übergabe erfolgt erst nach Ihrer Freigabe.
Den fertig sortierten Auftrag können Sie an die meisten verbreiteten Handwerksprogramme weiterreichen. Wo eine dokumentierte Schnittstelle existiert (etwa Craftnote, hero-software oder pds), läuft die Übergabe über eine in Ihrer eigenen Instanz freigeschaltete Verbindung — erst nach Ihrer Freigabe. Wo nicht, geht es als strukturierte E-Mail, als GAEB/UGL für Aufträge oder als ZUGFeRD/X-Rechnung für die Schadenrechnung der Versicherung. Führend bleibt immer Ihr System.
Übergabe über freigeschaltete Schnittstelle · GAEB/UGL · ZUGFeRD · strukturierte E-Mail. Buzzard behauptet keine direkte Integration oder Partnerschaft. Genannte Marken gehören ihren Inhabern.
Ja, das ist einer der Hauptfälle in Wiesbaden. Wenn eine Hausverwaltung für eine Eigentümergemeinschaft eine Vergabe verschickt — etwa eine Strang- oder Bädersanierung im Stilaltbau im Dichterviertel —, erkennt die KI die Verwaltung als Absender, ordnet das genannte Objekt und die Wohneinheiten zu und legt einen Angebots-Vorgang an, inklusive der gewünschten Besichtigung und der genannten Angebotsfrist. Mehrere Vergaben verschiedener Verwaltungen geraten so nicht durcheinander. Den fertigen Vorgang prüft und übergibt Ihr Büro.
Ja. Die Verarbeitung läuft DSGVO-konform über Server in deutschen Rechenzentren; der nächstgelegene große Standort für das Rhein-Main-Gebiet ist Frankfurt am Main, gut 30 Kilometer von Wiesbaden entfernt. Die Eingänge werden ausschließlich zur Zuordnung und Vorbereitung des Auftrags genutzt und nicht zu Werbezwecken weitergegeben; mit Ihrem Betrieb schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Gerade wenn Schadenabteilungen von Versicherungen, Landesbehörden oder Kanzleien zu Ihren Auftraggebern zählen, ist die Datenhaltung in Deutschland ein belastbares Argument.
Ja. Bei einer Schadenfreigabe oder Sanierungsfreigabe — typisch beim Leitungswasserschaden in Biebrich oder einem Wasseraustritt in Sonnenberg — liest die KI die Schadennummer, das betroffene Objekt und den freigegebenen Kostenrahmen aus und legt daraus einen Vorgang mit Bezug zur Versicherung an. So landet die spätere Rechnung an der richtigen Schadennummer und nicht in einem anonymen Posteingang. Die KI bereitet das nur vor; Kostenvoranschlag, Aufmaß und Abrechnung gibt Ihr Büro frei.
Nein. Buzzard tritt nicht an die Stelle Ihrer Handwerkersoftware und schreibt nicht eigenmächtig hinein. Es ist ein unabhängiger Arbeitsplatz davor: Die KI nimmt den Eingang auf, klärt Auftraggeber, Gewerk, Objekt und Vorgang und bereitet einen Auftrag vor. Die Übernahme in pds, hero-software, Craftnote, Streit, Label oder TAIFUN läuft über vorhandene Wege, und jede Freigabe trifft Ihr Büro. Führend bleibt Ihr System.
Nein. Einen selbsttätigen Schreibzugriff gibt es nicht. Die KI legt einen fertig sortierten Auftrag bereit, ein Mensch prüft ihn und gibt ihn frei. Erst danach geht er über einen Weg, den Ihr Betrieb ohnehin nutzt — über eine in Ihrer Instanz freigeschaltete Schnittstelle oder als strukturierte E-Mail, GAEB/UGL bzw. ZUGFeRD-Datei. Es erfolgt kein automatisches Beauftragen, Bestellen, Bezahlen oder Versenden.
Ja. Ein verpasster Anruf oder eine Telefonnotiz wird als Vorgang erfasst, dem Eigentümer und Gewerk zugeordnet und nach Dringlichkeit eingestuft; ein Notdienst wie ein Wasseraustritt, Heizungsausfall oder Stromausfall wird klar als vorrangig markiert. Gerade in den Villenlagen in Sonnenberg und den Altbauten im Rheingauviertel, wo Eigentümergemeinschaften und Verwaltungen rasche Rückmeldung erwarten, wartet der vorbereitete Vorgang samt Rückruf- oder Terminentwurf auf Ihre Freigabe — nichts bleibt über Nacht liegen.
Ja, und in Wiesbaden ist das entscheidend, weil die meisten Aufträge nicht vom Endkunden direkt kommen. Die KI erkennt am Absender und Inhalt, ob eine Hausverwaltung im Namen einer Eigentümergemeinschaft schreibt, eine Versicherung einen Schaden freigibt oder ein Direktkunde anfragt, und richtet den Vorgang entsprechend ein — mit dem passenden Ansprechpartner, Objektbezug und gegebenenfalls Schaden- oder Vorgangsnummer. Ist etwas nicht eindeutig, markiert die KI es als Rückfrage statt zu raten.
In einem kurzen Erstgespräch klären wir Ihre Eingangsquellen, Ihre Handwerkersoftware und den gewünschten Übergabe-Weg. Dann binden wir Ihr Postfach an und kalibrieren die Zuordnung an echten Eingängen aus Ihrem Alltag — WEG-Vergaben aus dem Dichterviertel, Schadenschreiben für Objekte in Biebrich, Notrufe aus Sonnenberg. Das Übergabepaket richten wir so ein, dass der Auftrag sauber in Ihr System übernommen werden kann. In der Regel ist der Pilot in 1–2 Wochen produktiv, und Ihr Büro gibt von Anfang an jeden Auftrag frei. Der Einzugsbereich reicht von der Landeshauptstadt bis Eltville und Geisenheim — eingerichtet wird per Video-Call.
In einem 15-Minuten-Gespräch zeigen wir an Ihren eigenen Eingängen, wie die KI eine Verwaltungs-Vergabe, einen Notruf oder eine Versicherungs-Freigabe dem richtigen Objekt und Vorgang zuordnet und den Auftrag übergabefertig bereitlegt — freigegeben wird von Ihrem Büro, führend bleibt Ihr System.