Buzzard sammelt und sortiert die Belege für Ihre Betriebs- und Heizkostenabrechnung, bevor sie in Ihre Verwaltersoftware kommen: Versorgerrechnungen (Strom, Gas, Wasser, Müll, Grundsteuer), Messdienst- und Verbrauchsdaten werden gelesen, der richtigen Liegenschaft, Abrechnungsperiode, Kostenart und dem passenden Umlageschlüssel zugeordnet und übergabefertig als Beleg-Vorgang vorbereitet. Ihr Team prüft, gibt frei und setzt die Abrechnung sauber auf. Klar getrennt von der laufenden Eingangsrechnung. casavi, DOMUS, etg24, Win-CASA & Co. bleiben Ihr führendes System.
Live-Demo · so ordnet die KI einen NK-Beleg der Periode und dem Umlageschlüssel zu.
Die KI bereitet nur vor und ordnet zu. Sie erstellt keine fertige Abrechnung und trifft keine Entscheidung über Umlagefähigkeit, Kosten oder Mietrecht. Verteilung, Buchung und Versand der Nebenkostenabrechnung entscheidet die Verwaltung in ihrer Software.
Echt, nicht simuliert. Probieren Sie es selbst: eine Versorgerrechnung, eine Messdienst-Ablesung oder eine Verbrauchsabrechnung links einfügen — rechts entsteht die Zuordnung zu Liegenschaft, Abrechnungsperiode, Kostenart und Umlageschlüssel live.
Versorgerrechnungen, Messdienst-Protokolle, Verbrauchsabrechnungen und Mitteilungen zu Müll, Grundsteuer oder Hausmeister landen über das Jahr in einem Eingangs-Layer VOR Ihrer Verwaltersoftware — getrennt vom Stapel der laufenden Eingangsrechnungen.
Abrechnungszeitraum, Liegenschaft, Kostenart und der passende Umlageschlüssel (Wohnfläche, Personenzahl, Verbrauch, Miteigentumsanteil) werden erkannt; Verbrauchs-/Messdienst-Daten dem Heizkosten-Segment zugeordnet. Keine Umlage-Entscheidung, keine fertige Abrechnung.
Ihr Team prüft den Beleg-Vorgang und übernimmt ihn über einen vorhandenen Weg in die Verwaltersoftware — als Vorgang über eine freigeschaltete Schnittstelle oder als strukturierte E-Mail/Datei. Die Abrechnung selbst setzen Sie in Ihrer Software auf.
Das Zuordnen von Nebenkostenbelegen ist etwas anderes als die laufende Eingangsrechnung: Hier sammeln sich über die Abrechnungsperiode Versorger-, Messdienst- und Verbrauchsbelege, die später periodengenau und nach Umlageschlüssel verteilt werden müssen. Buzzard sortiert jeden Beleg sofort der richtigen Liegenschaft, Periode und Kostenart zu und schlägt den Schlüssel vor — damit die Jahresabrechnung sauber aufgesetzt werden kann. Die Übernahme erfolgt nur über Wege, die Ihre Verwaltung ohnehin nutzt.
Buzzard ist unabhängig und behauptet keine technische Integration oder Partnerschaft mit den genannten Systemen. Die Übergabe erfolgt erst nach Ihrer Freigabe.
Der vorbereitete Beleg-Vorgang mit Liegenschaft, Periode, Kostenart und vorgeschlagenem Umlageschlüssel lässt sich an viele Verwaltersysteme übergeben. Bei Plattformen mit dokumentierter Schnittstelle (z. B. casavi) über eine in Ihrer Instanz freigeschaltete Schnittstelle nach Ihrer Freigabe; bei DOMUS, etg24, Wodis, Haufe PowerHaus, Karthago oder Win-CASA als strukturierte E-Mail, PDF oder Datei-Import in den Beleg- oder Abrechnungsbereich. Ihre Software bleibt führend, Sie geben frei.
Übergabe über freigeschaltete Schnittstelle · strukturierte E-Mail · Datei-Import. Buzzard behauptet keine direkte Integration oder Partnerschaft. Genannte Marken gehören ihren Inhabern.
Bei der laufenden Eingangsrechnung geht es um die einzelne, sofort fällige Rechnung (Freigabe, Zahlung, Buchung). Beim Zuordnen von Nebenkostenbelegen geht es um die saisonale Betriebs- und Heizkostenabrechnung: Versorger- und Messdienst-Belege sowie Verbrauchsdaten werden über das Jahr gesammelt und müssen der richtigen Abrechnungsperiode, der Kostenart und dem passenden Umlageschlüssel zugeordnet werden, damit am Jahresende die Abrechnung sauber aufgesetzt werden kann. Buzzard erkennt genau diese Merkmale — Liegenschaft, Periode, Kostenart, Umlageschlüssel — und bereitet den Beleg-Vorgang dafür vor.
Die KI liest den Beleg — etwa eine Versorgerrechnung, eine Müll- oder Grundsteuernotiz, ein Messdienst-Protokoll oder eine Verbrauchsabrechnung — und erkennt den Abrechnungszeitraum (z. B. 01.01.–31.12.2025), die betroffene Liegenschaft, die Kostenart (Heizung, Wasser, Allgemeinstrom, Müll, Hausmeister usw.) und schlägt den dazu üblichen Umlageschlüssel vor (Wohnfläche, Personenzahl, Verbrauch oder Miteigentumsanteil). Ist eine Rechnung periodenübergreifend oder die Kostenart nicht eindeutig umlagefähig, markiert die KI das als Rückfrage statt zu raten — Ihr Team entscheidet.
Nein. Buzzard erstellt keine fertige Abrechnung und trifft keine Abrechnungs- oder Rechtsentscheidung. Die KI bereitet nur vor: Sie sammelt und ordnet die Belege der Periode, der Kostenart und dem vorgeschlagenen Umlageschlüssel zu, damit Ihr Team in der Verwaltersoftware die Betriebs- und Heizkostenabrechnung darauf aufsetzen kann. Die eigentliche Abrechnung, die Verteilung und der Versand bleiben in Ihrer Software und in Ihrer Hand. Es erfolgt keine automatische Buchung, Zahlung, Mahnung oder Versendung.
„undefined“ steht für ein Feld, das die KI im Beleg nicht eindeutig erkennen konnte — typischerweise die Abrechnungsperiode oder der Umlageschlüssel, etwa wenn auf einer Versorgerrechnung der Zeitraum fehlt oder eine Kostenart nicht klar einem Schlüssel zuzuordnen ist. Statt zu raten lässt Buzzard das Feld bewusst offen (undefined) und übergibt den Beleg als Rückfrage-Vorgang in den Weg, den Ihre Verwaltung ohnehin nutzt — als Vorgang über eine in Ihrer Instanz freigeschaltete Schnittstelle oder als strukturierte E-Mail bzw. Datei-Import. So wird ein unklarer Beleg niemals stillschweigend falsch der Periode oder dem Schlüssel zugeordnet.
Verbrauchs- und Messdienst-Daten (z. B. Heizkostenverteiler-Ablesungen, Wasser- und Wärmemengenzähler) werden dem Segment Heizkostenabrechnung bzw. der verbrauchsabhängigen Umlage zugeordnet — getrennt von den Betriebskosten, die nach Fläche, Personenzahl oder Miteigentumsanteil umgelegt werden. Buzzard erkennt anhand von Messdienst-Absender, Zählernummern und Verbrauchswerten, dass es sich um ein verbrauchsabhängiges Segment handelt, und bereitet die Übergabe entsprechend vor. Ist die Segment-Zuordnung nicht eindeutig (Feld undefined), wird sie als Rückfrage übergeben, damit Ihr Team entscheidet.
Ja. Der vorbereitete Beleg-Vorgang lässt sich an viele Verwaltersysteme übergeben — über vorhandene Wege. Bei Plattformen mit dokumentierter Schnittstelle nach Ihrer Freigabe über eine in Ihrer Instanz freigeschaltete Schnittstelle; bei anderen Systemen wie DOMUS, etg24, Wodis, Haufe PowerHaus, Karthago oder Win-CASA als strukturierte E-Mail, PDF oder Datei-Import in den Beleg- oder Abrechnungsbereich. Buzzard behauptet keine bestehende Anbindung an Ihre Instanz; die Übergabe wird erst nach Freigabe von Zugang und Rechten eingerichtet.
Trifft eine Rechnung mehrere Abrechnungsperioden (z. B. eine Jahresabrechnung des Versorgers, die in zwei Wirtschaftsjahre fällt) oder mehrere Liegenschaften, markiert die KI dies ausdrücklich und schlägt die Aufteilung als Hinweis vor — sie nimmt sie aber nicht selbst vor. Der Beleg-Vorgang wird mit dem Hinweis übergeben, damit Ihr Team die periodengerechte Abgrenzung und die Aufteilung in der Verwaltersoftware vornimmt. So bleibt die Abrechnungslogik vollständig bei Ihnen.
Ja. Das Eingangs-Cockpit ist DSGVO-konform aufgesetzt und läuft über Server in Deutschland. Die Belege und Verbrauchsdaten werden nur zur Zuordnung zu Liegenschaft, Periode und Umlageschlüssel sowie zur Vorbereitung des Vorgangs genutzt und nicht zu Werbezwecken weitergegeben. Mit Ihrer Verwaltung schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV); die Anbindung Ihres Beleg-Postfachs und der Messdienst-/Versorger-Quellen richten wir gemeinsam ein.
In 15 Minuten zeigen wir Ihnen, wie die KI Versorger-, Messdienst- und Verbrauchsbelege der richtigen Liegenschaft, Periode und dem passenden Umlageschlüssel zuordnet und übergabefertig für Ihre Software bereitlegt — Ihr Team gibt frei, Ihre Software bleibt führend.