Von Bessungen bis ins Martinsviertel, von der Innenstadt bis an die Bergstraße: Eingänge aus Mail, Telefon und Portal werden gelesen, dem richtigen Objekt, der Einheit und der Partei zugeordnet und als prüffertiger Vorgang abgelegt. Sie geben frei — Ihre Verwaltersoftware bleibt das führende System.
Live-Demo · so sortiert die KI einen Darmstädter Eingang dem richtigen Objekt zu.
Die KI bereitet nur vor und ordnet zu. Sie entscheidet nichts über Kosten, Mietrecht oder Abrechnung. Buchung, Zahlung, Mahnung und Versand bleiben in der Hand Ihrer Verwaltung und Ihrer Software.
Echt, nicht simuliert. Probieren Sie eines der Bessunger/Martinsviertel-Beispiele links aus oder fügen Sie einen eigenen Eingang ein — rechts entsteht die Zuordnung zu Objekt, Einheit und Partei in Echtzeit.
Das info@-Sammelpostfach, abgetippte Telefonnotizen vom Empfang, Meldungen aus dem Mieter- und Eigentümerportal und mitgeschickte Schadensfotos sammeln sich in einem Vorraum, der vor Ihrer Verwaltersoftware liegt. An Ihrer casavi-, DOMUS- oder etg24-Instanz ändert sich dabei nichts.
Aus „der Fleck an der Küchendecke, Heidelberger Straße" leitet die KI Liegenschaft, Einheit und Partei ab, hängt Kategorie und Dringlichkeit an und entwirft eine Antwort oder einen Handwerker-Auftrag. Sie entscheidet nichts selbst, sie bucht nichts, sie mahnt nicht — sie bereitet vor.
Sie prüfen den vorbereiteten Vorgang und schicken ihn über einen Weg weiter, den Ihre Verwaltung ohnehin nutzt — als Vorgang über eine in Ihrer Instanz freigeschaltete Schnittstelle oder als strukturierte E-Mail bzw. Datei-Import. Die letzte Entscheidung trifft immer ein Mensch.
Darmstadt ist eine Stadt der Schreibtisch-Mieter. Merck mit seinem Stammsitz prägt die Pharma- und Chemie-Szene, rund um die ESA/ESOC sitzt die europäische Raumfahrt-Kontrolle, die TU und die Hochschule Darmstadt ziehen jedes Semester tausende Studierende und Wissenschaftler an, und im Software- und IT-Cluster der Stadt arbeiten viele, die gewohnt sind, präzise und schriftlich zu formulieren. Für eine Hausverwaltung heißt das konkret: lange, sachliche Mieter-Mails mit Aktenzeichen-Charakter, möblierte Wissenschaftler- und Doktoranden-Wohnungen mit hoher Fluktuation, internationale Mieter, die auf Englisch oder in formellem Deutsch schreiben — und Eigentümer, die in WEG-Anfragen Beschlussnummern und Termine erwarten. Genau hier staut sich der Eingang: nicht in der Menge allein, sondern im Sortieren, wer zu welchem Objekt und welcher Einheit gehört.
Die Lagen unterscheiden sich dabei deutlich. Im Bessungen und im Martinsviertel dominieren Gründerzeit-Altbauten mit alten Steigleitungen, knirschenden Holztreppen und Themen wie Feuchtigkeit, Heizung und Dachstuhl — viele kleine WEGs, in denen jede Schadensmeldung sofort die richtige Einheit treffen muss. Das Johannesviertel bringt dichte Mietshäuser mit hoher Mieterzahl und entsprechend vielen Alltags-Anliegen. Dazu kommen die Neubau-WEGs Richtung Lincoln-Siedlung und die ruhigeren Bestände am Woog und in der Innenstadt. Typische Auftraggeber sind hier nicht der eine Großvermieter, sondern viele inhabergeführte Verwaltungen, WEG-Beiräte, private Kapitalanleger und Verwalter von Studenten- und Werkswohnungen — jeder mit eigenem Postfach-Chaos.
Und das Einzugsgebiet endet nicht an der Stadtgrenze: Viele Darmstädter Verwaltungen betreuen Objekte hinaus in den Landkreis Darmstadt-Dieburg — Pfungstadt, Griesheim, Weiterstadt, Roßdorf — und entlang der Bergstraße Richtung Süden. Genau dafür ist die Eingangs-Vorarbeit gemacht: Sie liest jeden Eingang, erkennt das Objekt selbst dann, wenn die Adresse nur halb genannt ist, ordnet Einheit und Partei zu und legt den Vorgang prüffertig ab — über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg. Ihr Team gibt frei, die Verwaltersoftware bleibt führend.
Ihre Daten bleiben in Deutschland. Das Eingangs-Cockpit läuft DSGVO-konform über Server in Deutschland; die Verarbeitung verlässt den deutschen Rechtsraum nicht. Für eine Verwaltung in Darmstadt und Südhessen heißt das: Mieter- und Eigentümerdaten Ihrer Liegenschaften — ob am Woog, in Bessungen oder draußen in Dieburg — bleiben hier. Mit Ihrer Verwaltung schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).
Buzzard tritt nicht an die Stelle Ihrer Verwaltersoftware und greift nicht eigenmächtig hinein. Die KI fängt den Eingang davor ab, hängt ihn an das richtige Objekt und die richtige Einheit und legt Ihnen einen aufgeräumten Vorgang vor. Weitergegeben wird ausschließlich über Wege, die in Ihrem Haus schon laufen — und derselbe vorbereitete Vorgang passt zu ganz unterschiedlichen Verwaltersystemen, ob Sie eine Bessunger Klein-WEG oder einen Bestand draußen in Dieburg betreuen.
Buzzard ist unabhängig und behauptet keine technische Integration oder Partnerschaft mit den genannten Systemen. Die Übergabe erfolgt erst nach Ihrer Freigabe.
Den fertig sortierten Vorgang können Sie an die gängigen Verwaltersysteme weiterreichen. Wo eine dokumentierte Schnittstelle existiert (etwa casavi oder facilioo), geht es nach Ihrer Freigabe über eine in Ihrer Instanz freigeschaltete Schnittstelle; wo nicht, als strukturierte E-Mail, PDF oder Datei-Import. So oder so behält Ihre Software das letzte Wort, und nichts wandert ohne Ihre Freigabe weiter.
Übergabe über freigeschaltete Schnittstelle · strukturierte E-Mail · Datei-Import. Buzzard behauptet keine direkte Integration oder Partnerschaft. Genannte Marken gehören ihren Inhabern.
Ja. Weil die Eingangs-Vorarbeit remote eingerichtet und betreut wird, spielt es keine Rolle, ob Ihre Objekte in Bessungen, im Martinsviertel oder draußen in Pfungstadt, Griesheim, Weiterstadt und Roßdorf liegen. Wir hängen uns an Ihr info@-Postfach, kalibrieren die Sortierung an echten Eingängen Ihrer Bestände über Stadt- und Kreisgrenzen hinweg und richten den Weg in Ihre Verwaltersoftware ein. Einen Vor-Ort-Termin in Darmstadt machen wir gern, nötig ist er für Einrichtung und Pilot aber nicht.
Ja, gerade dafür ist sie gebaut. In einer Stadt mit Merck, der ESA/ESOC, TU und Hochschule und einer großen Software- und IT-Szene formulieren viele Mieter und Eigentümer ausführlich, sachlich und manchmal auf Englisch. Die KI liest auch lange Schilderungen, filtert das eigentliche Anliegen heraus, erkennt Objekt, Einheit und Partei und legt einen knappen, prüffertigen Vorgang an. Was nicht eindeutig ist, markiert sie als Rückfrage statt zu raten — Ihr Team entscheidet, die Verwaltersoftware bleibt das führende System.
Nein. Buzzard sitzt als unabhängiger Vorraum davor und schreibt nichts eigenmächtig in Ihr System. Die KI nimmt den Eingang an, sortiert ihn dem richtigen Objekt, der Einheit und der Partei zu und bereitet einen Vorgang vor. Die Weitergabe in casavi, DOMUS, etg24, immoware24, Wodis, Haufe PowerHaus, Karthago, Win-CASA oder facilioo läuft über vorhandene Wege, und Ihr Team gibt jeden Vorgang frei. Ihre Software behält das letzte Wort.
Die KI liest den Text einer Mail, Telefonnotiz oder Schadensmeldung und wertet alle Hinweise aus: genannte oder angedeutete Adresse, Objektname, Stockwerk und Lage der Wohnung, den Namen des Mieters oder Eigentümers. Daraus schlägt sie die passende Liegenschaft, Einheit und Partei vor — etwa „2. OG Mitte, Heidelberger Straße“ einer Bessunger Altbau-WEG. Zusätzlich erkennt sie Kategorie (Mieteranliegen, Schaden, Eingangsrechnung) und Dringlichkeit. Bleibt etwas unklar, kennzeichnet sie es als Rückfrage.
Nein, es gibt keinen automatischen Schreibzugriff und keinen automatischen Versand nach außen. Die KI legt einen fertig sortierten Vorgang bereit, und ein Mensch in Ihrem Büro liest gegen und gibt frei. Erst danach geht es weiter — je nach System als Vorgang über eine in Ihrer Instanz freigeschaltete Schnittstelle oder als strukturierte E-Mail bzw. Datei-Import. Es erfolgt keine eigenmächtige Buchung, Zahlung oder Mahnung.
Ja, die Eingangs-Vorarbeit ist genau für Plattformen wie casavi gedacht. casavi bietet eine dokumentierte Manager-API mit Vorgängen, Kontakten, Objekten und Dokumenten. Buzzard bereitet den Vorgang so vor, dass er nach Ihrer Freigabe und nach Aktivierung der API in Ihrer casavi-Instanz übergeben werden kann. Wir behaupten nicht, bereits an Ihre casavi-Instanz angebunden zu sein — die technische Initialisierung erfolgt erst nach Freigabe von Zugang und Rechten durch Sie.
Ja. Die Eingangs-Vorarbeit ist DSGVO-konform aufgesetzt und läuft über Server in Deutschland — die Verarbeitung verlässt den deutschen Rechtsraum nicht. Für eine Verwaltung in Darmstadt und Südhessen heißt das: Die Daten Ihrer Mieter und Eigentümer, ob am Woog, in Bessungen oder draußen im Kreis Darmstadt-Dieburg, bleiben hier. Die Eingänge werden nur zur Sortierung und Vorbereitung des Vorgangs genutzt und nicht zu Werbezwecken weitergegeben. Mit Ihrer Verwaltung schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV); die Anbindung Ihrer Postfächer und Quellen richten wir gemeinsam ein.
Im Erstgespräch klären wir, welche Eingangsquellen Sie haben, welche Verwaltersoftware bei Ihnen läuft und über welchen Weg die Vorgänge ankommen sollen. Dann hängen wir uns an Ihr info@-Postfach, kalibrieren die Sortierung an echten Eingängen Ihrer Darmstädter und südhessischen Bestände und richten das Übergabepaket so ein, dass der Vorgang sauber in Ihrer Software landet. In der Regel läuft der Pilot nach 1–2 Wochen — und Ihr Team gibt von der ersten Minute an jeden Vorgang frei.
In einer Viertelstunde zeigen wir Ihnen an Ihren eigenen Eingängen, wie Mail, Anruf und Portalmeldung dem richtigen Objekt zugeordnet und als prüffertiger Vorgang bereitgelegt werden — Ihr Team gibt frei, Ihre Software bleibt führend.