PASST.prime kalkuliert. Das Heizungs-Angebot bereitet die KI vor.
Heizungsbauer mit PASST.prime: Anfrage, Geräte-Datenblatt von Wärmepumpe oder Kessel und Heizlast werden zu Angebots-Positionen als Entwurf strukturiert und an PASST.prime übergeben — PASST.prime kalkuliert, Sie geben frei. Die KI rechnet keinen Preis.Beim Heizungstausch steckt die Kalkulation in PASST.prime — aber davor liegt Roharbeit: Datenblatt der Wärmepumpe lesen, Heizlast deuten, Förderunterlagen sammeln, alles zu Positionen tippen. Die KI liest das aus und legt die Angebots-Positionen als Entwurf für Ihre PASST.prime-Kalkulation bereit. PASST.prime bleibt Ihr System — die KI ist die Schicht davor, kein Wechsel. Sie prüfen und geben frei.
Was wir tun – und warum es funktioniert.
Kostenlos · 15 Minuten · Ohne Verpflichtung
Datenblatt auslesen, Angebot entwerfen, an PASST.prime übergeben. Die KI rechnet keinen Preis.
Drei spezialisierte KI-Agenten bereiten den Weg von der Heizungs-Anfrage bis zum fertigen Positions-Entwurf vor. Die KI ersetzt PASST.prime nicht — sie sorgt dafür, dass saubere Angebots-Positionen ankommen, die PASST.prime dann kalkuliert.
Eingang auslesen
E-Mail, WhatsApp, Foto vom Heizungskeller, Wärmepumpen- oder Kessel-Datenblatt, Heizlastberechnung, Energieberater-Bericht — die KI liest jeden Eingang aus, erkennt Kunde, Anlagentyp, Leistung und den Förderkontext. Keine Heizungstausch-Anfrage bleibt liegen, bevor sie PASST.prime erreicht. Gerechnet wird dort, nicht hier.
Potenzialanalyse startenAngebot entwerfen
Aus Datenblatt und Heizlast entstehen Angebots-Positionen als Entwurf für den PASST.prime-Vorgang: Wärmeerzeuger, Pufferspeicher, Hydraulik, hydraulischer Abgleich und Montage werden zusammengeführt, Förderunterlagen angehängt. Die KI prüft auf Vollständigkeit und meldet fehlende Angaben — etwa die Heizlast — bevor Ihre Kalkulation greift. Kalkuliert wird in PASST.prime.
Potenzialanalyse startenFür PASST.prime bereitstellen & Freigabe
Die entworfenen Positionen werden an PASST.prime übergeben — dort greifen Ihre Positions-Kalkulation, Ihre Stundensätze und die Nachkalkulation. Sie prüfen den Vorgang, ergänzen die fachliche Auslegung und geben mit einem Klick frei. Keine Position landet in PASST.prime, ohne dass Sie sie gesehen haben.
Potenzialanalyse startenDie KI arbeitet zu.
Sie entscheiden.
Kein Angebot wird verschickt, keine Rechnung freigegeben und kein Termin vergeben ohne Ihre Freigabe. Das Vier-Augen-Prinzip bleibt erhalten.
Jede Aktion braucht Freigabe
Kein Angebot, keine Rechnung, kein Termin ohne Ihren Klick.
Vollständiger Audit-Trail
Jede KI-Entscheidung dokumentiert — für Nachweise und Rückfragen.
Rollen & Rechte
Meister, Büro und Geschäftsführung — jeder sieht nur, was relevant ist.
Kundendaten bleiben
in Deutschland.
Sensible Daten werden pseudonymisiert bevor sie an KI-Dienste gehen. Die KI sieht nur [[PER-1]] statt echte Namen.
DE89…4321 → [[IBAN-1]]
Vom Datenblatt zum Angebot — ohne Tipparbeit vor der Kalkulation.
Datenblatt, Heizlast und Förderunterlagen automatisch zu Positionen — PASST.prime kalkuliert, keine manuelle Eingabe mehr
Vor dem Wärmepumpen-Angebot lag das Abtippen
Ein Heizungsbaubetrieb mit 12 Mitarbeitern und Wärmepumpen-Schwerpunkt tippte Geräte-Datenblätter, Heizlasten und Förderunterlagen bisher von Hand in PASST.prime, bevor die Kalkulation überhaupt loslegen konnte. Mit Buzzard AI liest die KI Anfrage und Datenblatt aus, entwirft die Angebots-Positionen und hängt die Förderunterlagen an. Die Bürokraft prüft und gibt frei; PASST.prime kalkuliert. Die Zeit pro Angebot sank von rund 25 auf unter 5 Minuten; kein Förder-Nachweis geht mehr im Postfach verloren.
PASST.prime kalkuliert gut. Besser, wenn die Heizungs-Positionen schon sauber drin sind.
Heizungs-Angebote automatisch vorbereitet — PASST.prime kalkuliert, Sie geben frei.
In 15 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihren echten Datenblättern und Heizlasten, wie die KI saubere Angebots-Positionen für PASST.prime entwirft — und wie viel Tipparbeit vor Ihrer Kalkulation wegfällt. Gerechnet wird weiter in PASST.prime; den Förderantrag stellen Sie selbst.
„Datenblatt kommt rein, die Positionen liegen in PASST.prime bereit. Ich prüfe die Auslegung, gebe frei, PASST.prime kalkuliert." — Bürokraft, Heizungsbaubetrieb
Zwei Wege, je nach Betrieb.
KI-Layer auf Ihre Branchensoftware: Anfragen, Aufmaß, Angebote und Belege werden vorbereitet — Sie prüfen und geben frei.
Bei Tool-Chaos ein eigenes schlankes System für den Betriebsablauf, in dem Anfragen, Dokumente, Aufgaben und Freigaben zusammenlaufen — kein Monster-ERP.
Welcher Weg sinnvoll ist, klären wir im 30-Minuten-Prozess-Check — Sie prüfen und geben frei.
KI-Betriebssystem für den Mittelstand →
Häufige Fragen zur PASST.prime-Schicht für Heizungsbauer.
Nein. PASST.prime bleibt Ihr System — die KI ist eine Schicht davor, kein Wechsel. Sie liest die Heizungs-Anfrage, das Geräte-Datenblatt von Wärmepumpe oder Kessel und die Heizlastberechnung aus und legt die Angebots-Positionen als Entwurf in den PASST.prime-Vorgang. Kalkuliert wird in PASST.prime — mit Ihren Kalkulationssätzen für Lohn, Material und Fremdleistung. Die KI rechnet, bucht und entscheidet nichts.
Nein — und das ist bewusst so. Die KI rechnet keinen Preis. Sie strukturiert aus Anfrage, Geräte-Datenblatt und Heizlast die Angebots-Positionen — Wärmeerzeuger, Pufferspeicher, Hydraulik, Montage — als Entwurf und legt sie in den PASST.prime-Vorgang. Die Positions-Kalkulation, Ihre Stundensätze und die Nachkalkulation macht PASST.prime. Die KI bereitet vor, PASST.prime kalkuliert.
Das Datenblatt der Wärmepumpe oder des Kessels, die Heizlastberechnung und die Notizen zur Anlagenauslegung liest die KI aus — Leistung in kW, Speichergröße, Heizkörper- oder Flächenheizung — und macht daraus Angebots-Positionen als Entwurf. Diese landen im PASST.prime-Vorgang, wo Ihre Kalkulation greift. Die fachliche Auslegung bleibt bei Ihnen; die KI nimmt nur das Abtippen ab.
Ja. Aus der Anfrage und den Unterlagen erkennt die KI, dass es um eine geförderte Maßnahme geht — Wärmepumpentausch, Heizungsoptimierung, hydraulischer Abgleich — und hängt die passenden Dokumente und Hinweise an den PASST.prime-Vorgang. Den Förderantrag stellen Sie weiterhin selbst; die KI sammelt nur die Belege zusammen und legt sie zur Freigabe vor. Beträge oder Förderhöhen berechnet die KI nicht.
Wartungsanfragen, fällige Kessel- und Wärmepumpen-Wartungen und Störungsmeldungen kommen per Mail, Telefon oder WhatsApp — die KI erkennt Anlage, Gerätetyp und Kunde und ordnet sie dem passenden Wartungs-Vorgang in PASST.prime zu. PASST.prime erzeugt daraus den Termin und rechnet ab. Die KI bereitet nur den Eingang vor, die Wartungslogik bleibt in PASST.prime.
Ja — das ist das Prinzip. Die KI bereitet den Heizungs-Vorgang und die Angebots-Positionen als Entwurf vor, Sie prüfen ihn und geben mit einem Klick frei. Kein Datensatz landet in PASST.prime, ohne dass Sie ihn gesehen haben. Gerade bei geförderten Maßnahmen und der Anlagenauslegung bleibt das Vier-Augen-Prinzip vollständig erhalten.
Alle Daten werden auf deutschen Servern (Hetzner, Nürnberg) verarbeitet. Personenbezogene Daten — Namen, Adressen, IBANs — werden vor der KI-Verarbeitung automatisch pseudonymisiert. AVV und technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs) sind Bestandteil jedes Projekts.
Projekte starten ab 2.500 Euro einmalig. Die laufenden Kosten liegen je nach Volumen typischerweise bei 250–700 Euro pro Monat. Wer als Heizungsbauer täglich Datenblätter, Heizlasten und Förderunterlagen von Hand zu PASST.prime-Positionen macht, hat die Investition meist innerhalb weniger Wochen wieder drin.
Mehr zur KI-Schicht vor PASST.prime.
Erlensee bei Hanau
Der nächste Schritt ist kein Tool. Erst der Engpass.
Für PASST.prime-nutzende Heizungsbauer im Raum Hanau, Main-Kinzig und Rhein-Main: Der nächste Schritt ist der Buzzard-Prozess-Check — Datenblatt auslesen, Angebot entwerfen, Förderunterlagen zuordnen und an PASST.prime übergeben sichtbar machen. PASST.prime kalkuliert, der Mensch prüft und gibt frei.