Wie qualifiziert KI eingehende Anfragen? Die direkte Antwort.
Wie qualifiziert KI eingehende Anfragen: Kanal erkennen, Auftragsart und Dringlichkeit auslesen, Vorgang vorbereiten — Sie geben freiKurz: Die KI liest die Anfrage — egal ob E-Mail, WhatsApp oder Telefon — aus, erkennt Auftragsart, Adresse und Dringlichkeit und legt Ihnen einen strukturierten Vorgang vor. Sie entscheiden, ob der Auftrag passt. Die KI tippt ab, Sie urteilen.
Was wir tun – und warum es funktioniert.
Kostenlos · 15 Minuten · Ohne Verpflichtung
Erkennen, bewerten, vorbereiten. Für Sie zur Freigabe.
Drei KI-Funktionen übernehmen die Vorarbeit bei eingehenden Anfragen: Kanal und Inhalt auslesen, Dringlichkeit einschätzen, Rückfragen vorbereiten. Sie geben frei, kein Auftrag läuft ohne Ihr Urteil.
Eingangs-Leser
Eingehende Nachrichten aus E-Mail, WhatsApp und Telefon werden automatisch ausgelesen: Auftragsart, Adresse, Wunschtermin und vorhandene Angaben landen strukturiert in einem Vorgang. Sie sehen sofort, worum es geht.
Potenzialanalyse startenDringlichkeits-Filter
Die KI bewertet jede Anfrage nach Dringlichkeit und Auftragsart. Notfälle landen oben, Kleinstanfragen werden markiert. Sie sehen auf einen Blick, welche Antwort zuerst gefragt ist — ohne den Posteingang durchzusuchen.
Potenzialanalyse startenRückfragen-Vorbereiter
Fehlen Adresse, Maße oder Fotos, bereitet die KI eine freundliche Rückfrage vor und legt sie Ihnen zur Freigabe vor. Sie klicken frei oder passen an — der Kontakt mit dem Kunden bleibt in Ihrer Hand.
Potenzialanalyse startenDie KI arbeitet zu.
Sie entscheiden.
Kein Angebot wird verschickt, keine Rechnung freigegeben und kein Termin vergeben ohne Ihre Freigabe. Das Vier-Augen-Prinzip bleibt erhalten.
Jede Aktion braucht Freigabe
Kein Angebot, keine Rechnung, kein Termin ohne Ihren Klick.
Vollständiger Audit-Trail
Jede KI-Entscheidung dokumentiert — für Nachweise und Rückfragen.
Rollen & Rechte
Meister, Büro und Geschäftsführung — jeder sieht nur, was relevant ist.
Kundendaten bleiben
in Deutschland.
Sensible Daten werden pseudonymisiert bevor sie an KI-Dienste gehen. Die KI sieht nur [[PER-1]] statt echte Namen.
DE89…4321 → [[IBAN-1]]
Weniger Einordnen. Mehr bearbeitete Anfragen.
Einordnung von 15 auf 1 Minute — mehr Kapazität für echte Aufträge
Kein Rauschen mehr im Posteingang
Ein Handwerksbetrieb aus Erlensee mit 8 Mitarbeitern erhielt täglich Anfragen über vier verschiedene Kanäle. Die Einordnung, ob eine Anfrage überhaupt relevant ist und welche Angaben noch fehlen, kostete täglich über eine Stunde Bürozeit. Mit Buzzard werden Anfragen jetzt automatisch ausgelesen, nach Dringlichkeit sortiert und als fertiger Vorgang vorgelegt. Die Einordnungszeit sank von rund 15 auf 1 Minute pro Anfrage.
Die KI liest und sortiert. Sie entscheiden, wer einen Termin bekommt.
Weniger Sortieren, mehr Aufträge annehmen.
In 15 Minuten zeigen wir an Ihren echten Anfragen, wie KI Kanal, Auftragsart und Dringlichkeit erkennt — und wie der qualifizierte Vorgang zu Ihrer Software gelangt.
„Ich wusste morgens nicht mehr, was wichtig ist. Jetzt liegen die dringenden Anfragen oben und der Rest ist sortiert." — Inhaber, Handwerksbetrieb
Häufige Fragen zur KI-Anfragenqualifizierung.
Die Nachricht wird per Schnittstelle oder Weiterleitung an die KI übergeben. Sie erkennt Auftragsart, Adresse, Wunschtermin und vorhandene Angaben und legt den strukturierten Vorgang zur Freigabe vor. Sie lesen nichts ab — Sie prüfen nur das Ergebnis.
Nein. Die KI bereitet vor und bewertet — die Entscheidung, ob ein Auftrag angenommen und angeboten wird, liegt immer bei Ihnen. Kein Angebot und keine Antwort verlässt das System ohne Ihre Freigabe.
Fehlen Adresse, Maße oder Fotos, bereitet die KI eine Rückfrage vor und legt sie zur Freigabe vor. Sie korrigieren bei Bedarf und geben frei. Die Anzahl der manuellen Nachfassschleifen sinkt deutlich.
Ja. Die KI erkennt typische Spam- und Werbemuster und markiert diese entsprechend. Unklare Fälle legt sie Ihnen vor, statt sie automatisch zu verwerfen — das letzte Wort haben Sie.
Bestehende Software bleibt. Buzzard macht Eingang, Daten, Rückfragen, Dokumente und Freigabe sauber. Ob die Übergabe per API, Import, Export, E-Mail, Ordner, GAEB-/DATEV-/CSV-Datei, Connector oder schlankem Ersatzpfad läuft, klären wir im Prozess-Check.
Ja. Alle Daten werden auf deutschen Servern (Hetzner, Nürnberg) verarbeitet. Namen, Adressen und Kontaktdaten werden vor der KI-Verarbeitung automatisch pseudonymisiert. AVV und technisch-organisatorische Maßnahmen sind Teil jedes Projekts.
In der Regel 2–3 Wochen. Zuerst nehmen wir Ihre Anfrage-Kanäle und typischen Auftragsarten auf, dann wird die KI auf Ihre Vorgänge eingestellt. Ab Woche 3 läuft der Pilotbetrieb mit echten Anfragen.
Projekte starten ab 2.500 Euro einmalig. Der laufende Betrieb liegt je nach Volumen typischerweise bei 250–700 Euro pro Monat. Wer täglich Zeit mit Einordnen und Nachfragen verliert, hat die Investition meist in wenigen Monaten wieder drin.
Mehr zur KI-Automatisierung.
Erlensee bei Hanau
Der nächste Schritt ist kein Tool. Erst der Engpass.
Wenn es konkret um KI-Automatisierung im Raum Hanau, Main-Kinzig und Rhein-Main geht, führt der nächste Schritt in den Buzzard-Prozess-Check: Anfrage, Unterlagen, Freigabe, Rechnung und Rückspielung sichtbar machen. Der Mensch prüft und gibt frei.