Art. 32 verlangt nicht nur technische Maßnahmen, sondern die regelmäßige Prüfung ihrer Wirksamkeit. TULPAR prüft Ihr eigenes Netz und liefert dokumentierte technische Evidenz, dass Ihre Maßnahmen wirklich greifen — im Klartext, bei Ihnen im Haus, keine Cloud.
Art. 32 Abs. 1 lit. d verlangt die regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit. TULPAR zeigt den Weg, den ein Angreifer trotz zugesicherter Maßnahmen nehmen würde — und macht so sichtbar, welche TOM real wirkt. Tippen Sie auf einen Schritt, um den Fix zu sehen.
Beispielhafter Angriffspfad · so prüft TULPAR die Wirksamkeit Ihrer Maßnahmen
Eine schöne Maßnahmenliste in der Schublade belegt nicht, dass das echte Netz auch so abgesichert ist, wie es dort steht.
Art. 32 Abs. 1 lit. d verlangt die regelmäßige Überprüfung der Wirksamkeit — in der Praxis bleibt es oft bei einer alten Momentaufnahme.
Kommt es zur Panne, zählt der Nachweis. Eine Datenpanne kostet den Mittelstand schnell rund 200.000 bis 500.000 EUR — ohne dokumentierte Wirksamkeit steht man schlecht da.
Eine Software, die in Ihrem eigenen Netzwerk läuft und automatisch prüft, ob Ihre technischen Maßnahmen real greifen — so, wie ein Angreifer es sehen würde. Sie liefert dokumentierte technische Evidenz statt nur eine Behauptung.
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Klartext-Bericht mit Schulnote und Ampel als technischer Beleg zu Ihren TOMs.
Ein Bericht, den auch eine Geschäftsführung ohne IT liest: Schulnote, Ampel und die drei Maßnahmen, die am meisten bringen — als technische Dokumentation, die in den Nachweis nach Art. 32 einfließen kann.
Schulnote & Ampel statt Fachchinesisch — als technische Dokumentation ablegbar.
Liefert dokumentierte Evidenz zur Wirksamkeit — keine Garantie, kein Ersatz für Rechtsberatung.
Läuft offline — keine Cloud, keine Datenabflüsse, DSGVO-freundlich.
Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben.
Nein — das kann keine Software leisten. TULPAR deckt den technischen Teil ab: Es prüft Ihr eigenes Netzwerk und liefert dokumentierte technische Evidenz, ob Ihre technischen Maßnahmen real wirksam sind. Das erleichtert den Nachweis für Art. 32, ist aber keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung. Ob und wie die DSGVO auf Sie zutrifft, ist ein Einzelfall — das ersetzt keine Rechtsberatung.
Art. 32 verlangt technische und organisatorische Maßnahmen (TOMs) nach dem Stand der Technik, angemessen zum Risiko. Entscheidend ist Art. 32 Abs. 1 lit. d: ein Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit dieser Maßnahmen. Es reicht also nicht, eine TOM einmal festzuhalten — Sie müssen regelmäßig belegen können, dass sie auch greift. Genau diesen technischen Wirksamkeitsnachweis unterstützt TULPAR.
Eine TOM-Liste beschreibt, was Sie tun wollen — sie belegt nicht, dass es im echten Netz auch funktioniert. Schwachstellentests liefern dokumentierten Wirksamkeitsnachweis: TULPAR zeigt, ob die zugesicherte Maßnahme tatsächlich einen Angriffspfad schließt oder ob sie auf dem Papier steht, während die Lücke offen ist. Das ist der Unterschied zwischen behaupten und belegen, den Art. 32 Abs. 1 lit. d adressiert.
Nein. TULPAR läuft on-premise und offline direkt bei Ihnen im Netzwerk. Es gibt keinen Cloud-Zwang, die Ergebnisse bleiben in Ihrem Haus. Gerade beim Thema Datenschutz ist das stimmig: Sie weisen den Stand der Technik nach, ohne dabei sensible Netzwerk- und Personendaten in eine fremde Cloud zu geben — das unterstützt die Anforderungen der DSGVO an Datenhoheit.
Art. 32 spricht von einer regelmäßigen Überprüfung, ohne einen festen Takt vorzugeben — die Angemessenheit hängt vom Risiko ab und ist ein Einzelfall, den Sie rechtlich klären sollten. Praktisch hilft es, die technische Prüfung wiederkehrend laufen zu lassen, statt nur einmalig. TULPAR kann dauerhaft im Netz mitlaufen und liefert so immer wieder aktuelle, dokumentierte technische Evidenz statt einer einzelnen Momentaufnahme.
Die technische Evidenz, die TULPAR liefert, kann in mehrere Anforderungen einfließen — etwa in einen Cyberversicherungsantrag, der heute oft regelmäßige Schwachstellen- oder Pentests verlangt, oder in das Risikomanagement nach NIS2. TULPAR deckt jeweils den technischen Teil ab. Es ist aber keine Zertifizierung und macht Sie nicht automatisch konform. Ob und wie Sie betroffen sind, ist ein Einzelfall — das ersetzt keine Rechtsberatung.
Nein. Der Bericht kommt im Klartext — mit einer Schulnote, einer Ampel und einer priorisierten Liste, was Sie zuerst tun sollten. Auch eine Geschäftsführung ohne IT-Hintergrund sieht auf einen Blick, welche technische Maßnahme wirklich greift und wo die Wirksamkeit noch fehlt. Diese verständliche Auswertung lässt sich als technische Dokumentation zu Ihren TOMs ablegen.
Nein. TULPAR ist eine autorisierte Selbstprüfung Ihres eigenen Netzwerks, kein Angriffswerkzeug. Standardmäßig wird nur angesehen (read-only). Ein aktiver Test, der eine Schwachstelle wirklich nachstellt, erfolgt ausschließlich nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe und nur in Ihrem eigenen Netz. Es wird nichts angegriffen, was Sie nicht freigeben — gerade der aktive Test liefert dabei den belastbarsten technischen Wirksamkeitsnachweis.
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden. In einem kurzen Gespräch klären wir Ihr Netzwerk und zeigen, wie der Sicherheitscheck bei Ihnen die Wirksamkeit Ihrer Maßnahmen dokumentiert — on-premise, nur ansehen als Standard, Klartext-Bericht inklusive.