In der Fertigung hängt der Umsatz an laufenden Linien. TULPAR prüft Ihr eigenes Werks- und Produktionsnetz auf Schwachstellen, zeigt den Weg, den ein Angreifer von der Office-IT bis zur Maschine nehmen würde — und sagt im Klartext, was Sie zuerst beheben sollten. Läuft bei Ihnen im Haus, kein Cloud-Zwang.
Nicht eine Liste aus hunderten Einzel-Lücken — sondern die Kette, über die aus einem vergessenen Bürogerät der Stillstand der Fertigung wird. Tippen Sie auf einen Schritt, um den Fix zu sehen.
Beispielhafter Angriffspfad · so liest TULPAR Ihr Werksnetz
In gewachsenen Werksnetzen reichen Verwaltung und Produktion oft ineinander. Ein Angriff, der im Büro beginnt, kann bis zur Maschine durchschlagen.
Laut VDMA managen rund 88 % der Industrieunternehmen ihre OT-Sicherheit rein intern, ohne externe Spezialisten — der Außenblick eines Angreifers fehlt.
Steht die Linie, wackelt die Liefertreue. Laut BSI treffen rund 80 % der gemeldeten Angriffe kleine und mittlere Unternehmen, Ransomware bleibt die größte Bedrohung.
Eine Software, die in Ihrem Netzwerk läuft und Office- wie Produktionsseite automatisch prüft — so, wie ein Angreifer es sehen würde. Sie zeigt Ihnen verständlich, wo der Stillstand droht und was Sie zuerst beheben sollten.
TULPAR im Netzwerk einrichten — startklar in Minuten.
🟢 Nur ansehen (empfohlen) oder 🟡 aktiv testen — mit Ihrer Freigabe, OT-schonend.
Bericht mit Schulnote, Ampel und Klartext — keine Fachsprache nötig.
Ein Bericht, den auch Geschäftsführung und Produktionsleitung ohne IT lesen: Schulnote, Ampel, und die drei Maßnahmen, die den Stillstand am ehesten verhindern — in dieser Reihenfolge.
Schulnote & Ampel statt Fachchinesisch — auch für Chefs und Produktionsleiter.
Technische Belege Richtung NIS2 & BSI IT-Grundschutz — sachliche Einordnung, keine Rechtsberatung, keine Garantie.
Läuft offline — kein Cloud-Zwang, kein Abfluss von Konstruktionsdaten, DSGVO-freundlich.
Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben — Produktion bleibt unangetastet.
In der Fertigung hängt der Umsatz an laufenden Linien. Steht die Produktions-IT, steht oft die ganze Produktion — und mit jedem Stillstandstag wackelt die Liefertreue gegenüber Kunden. Office-IT und Produktions-/OT-Netz sind in vielen Betrieben verbunden, sodass ein Angriff, der in der Verwaltung beginnt, bis zur Linie reichen kann. Laut BSI treffen rund 80 % der gemeldeten Cyberangriffe kleine und mittlere Unternehmen, und Ransomware ist weiterhin die größte Bedrohung. TULPAR macht sichtbar, über welche Kette ein Angreifer von der Office-Seite Richtung Fertigung käme — bevor es jemand ausnutzt.
Nein, das ist gerade in der Fertigung der entscheidende Punkt. TULPAR ist eine autorisierte Selbstprüfung Ihres eigenen Netzes, kein Angriffswerkzeug. Standardmäßig wird nur angesehen (read-only) — die Software schaut sich an, wie Ihr Netz aufgebaut ist und wo Office und Produktion zusammenhängen, ohne aktiv einzugreifen. Ein aktiver Test, der eine Schwachstelle wirklich nachstellt, erfolgt ausschließlich nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe, nur in Ihrem eigenen Netz und auf der empfindlichen OT-Seite besonders behutsam und abgestimmt. Es wird nichts angegriffen, was Sie nicht freigeben.
Ja. TULPAR läuft on-premise und offline direkt bei Ihnen im Netzwerk, ohne Cloud-Zwang. Gerade für Konstruktionszeichnungen, Maschinendaten und Fertigungs-Know-how ist das wichtig: Ihr Wettbewerbsvorteil und Ihr Geheimnisschutz bleiben im Haus, und die Ergebnisse verlassen Ihr Werk nicht. Das unterstützt zugleich die Anforderungen der DSGVO an die Datenhoheit.
Das hängt von Sektor und Größe ab und ist eine individuelle Einordnung, keine Rechtsberatung. Das deutsche NIS2-Umsetzungsgesetz ist in Kraft, die NIS2-Schwelle liegt grundsätzlich ab 50 Mitarbeitenden oder mehr als 10 Mio. EUR Umsatz, besonders wichtige Einrichtungen ab 250 Mitarbeitenden oder mehr als 50 Mio. EUR. Insgesamt sind in Deutschland in der Größenordnung von rund 29.500 Unternehmen über 18 regulierte Sektoren betroffen. Viele Maschinenbau- und Zulieferbetriebe fallen über ihre Größe oder ihre Rolle in der Lieferkette darunter. Ob das auf Sie zutrifft, klären Sie individuell — TULPAR liefert dafür den technischen Blick auf Ihre Schwachstellen.
NIS2 verlangt von betroffenen Unternehmen unter anderem zehn verbindliche Bereiche im Risikomanagement, eine Registrierung beim BSI, eine Meldepflicht mit Erstmeldung binnen 24 Stunden, eine Schulungspflicht für die Geschäftsführung sowie persönliche Haftung der Geschäftsführung; Bußgelder reichen bis 10 Mio. EUR oder 2 % des Jahresumsatzes. TULPAR ist hier keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung, unterstützt Sie aber beim technischen Teil: Es identifiziert Schwachstellen, dokumentiert sie nachvollziehbar und macht Ihren Sicherheitsstand für Geschäftsführung und Prüfer im Klartext sichtbar.
Damit sind Sie in guter Gesellschaft: Laut VDMA managen rund 88 % der Industrieunternehmen ihre OT-Sicherheit rein intern, ohne externe Spezialisten. Das Problem ist nicht fehlender Einsatz, sondern fehlende Sicht — interne Teams sehen selten den vollständigen Weg, den ein Angreifer durch ein gewachsenes Netz nehmen würde. TULPAR ergänzt Ihr Team, indem es genau diese Kette sichtbar macht und im Klartext sagt, welcher eine Fix sie unterbricht. Sie behalten die Kontrolle, gewinnen aber den Außenblick eines Angreifers.
Nein. Der Bericht kommt im Klartext — mit einer Schulnote, einer Ampel und einer priorisierten Liste, was Sie zuerst tun sollten. Auch eine Geschäftsführung oder ein Produktionsleiter ohne IT-Hintergrund versteht auf einen Blick, wie es um die Sicherheit von Office- und Produktionsnetz steht und welche Maßnahme den Stillstand am ehesten verhindert. Kein Fachchinesisch, keine Technikvorlesung.
Der Umfang richtet sich nach der Größe und dem Aufbau Ihrer Netze — Office und Produktion — und wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. TULPAR wird in Ihrem Netzwerk eingerichtet und ist in der Regel in wenigen Minuten startklar. Zuerst läuft die Prüfung im Modus „nur ansehen“. Sie erhalten den Klartext-Bericht mit Schulnote, Ampel und priorisierten Maßnahmen. Erst wenn Sie es freigeben, werden einzelne Schwachstellen aktiv und behutsam nachgestellt, um die reale Angreifbarkeit zu bestätigen. Sie behalten in jedem Schritt die Kontrolle.
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden. In einem kurzen Gespräch klären wir Ihr Office- und Produktionsnetz und zeigen, wie der Sicherheitscheck bei Ihnen abläuft — on-premise, nur ansehen als Standard, Klartext-Bericht inklusive.