WinWorker bleibt — die Zettelarbeit nach dem Aufmaß übernimmt die KI.
WinWorker im Tischlerbetrieb mit KI automatisieren — Aufmaße, Angebote und Fertigungsunterlagen für WinWorker vorbereiten, Sie geben freiIn WinWorker entstehen Ihre Angebote, Aufträge und Rechnungen. Aber davor: Aufmaß beim Kunden mit Klemmbrett, Skizze, Foto — Küche, Einbauschrank, Innenausbau auf Maß. Alles muss Position für Position ins System. Genau diesen Eingang macht Buzzard sauber, bevor der Vorgang in WinWorker geht.
Was wir tun – und warum es funktioniert.
Kostenlos · 15 Minuten · Ohne Verpflichtung
Aufmaß, Materialliste, Fertigungsunterlagen. Für WinWorker vorbereitet.
Drei KI-Agenten machen den Vorlauf zu WinWorker sauber: Aufmaße werden zu Positionen, Materiallisten entstehen automatisch, Fertigungsunterlagen werden vorbereitet. Sie geben frei, WinWorker bleibt Ihr System.
Aufmaß- & Angebots-Assistent
Aufmaße, Fotos und Notizen vom Kunden werden ausgelesen: Maße, Ausstattungswünsche und Positionen landen strukturiert als Angebotsentwurf — fertig für die Übergabe an WinWorker. Sie prüfen die Maße, statt sie abzutippen.
Potenzialanalyse startenMaterial- & Fertigungs-Engine
Aus den Angebotspositionen in WinWorker werden Materiallisten für Platten, Beschläge und Kanten aufgebaut. Die Werkstatt bekommt vollständige Fertigungsunterlagen — ohne dass jemand Stückzahlen und Abmessungen doppelt eintippen muss.
Potenzialanalyse startenBeleg- & Freigabe-Center
Lieferscheine von Plattenlieferanten und Beschlaggroßhändlern werden ausgelesen, dem richtigen Auftrag zugeordnet und für WinWorker oder die Buchhaltung vorbereitet. Unklare Fälle legt die KI Ihnen vor — das Vier-Augen-Prinzip bleibt vollständig erhalten.
Potenzialanalyse startenDie KI arbeitet zu.
Sie entscheiden.
Kein Angebot wird verschickt, keine Rechnung freigegeben und kein Termin vergeben ohne Ihre Freigabe. Das Vier-Augen-Prinzip bleibt erhalten.
Jede Aktion braucht Freigabe
Kein Angebot, keine Rechnung, kein Termin ohne Ihren Klick.
Vollständiger Audit-Trail
Jede KI-Entscheidung dokumentiert — für Nachweise und Rückfragen.
Rollen & Rechte
Meister, Büro und Geschäftsführung — jeder sieht nur, was relevant ist.
Kundendaten bleiben
in Deutschland.
Sensible Daten werden pseudonymisiert bevor sie an KI-Dienste gehen. Die KI sieht nur [[PER-1]] statt echte Namen.
DE89…4321 → [[IBAN-1]]
Schneller in der Werkstatt. WinWorker bleibt.
Aufmaß-Übertragung 40→5 Minuten, Angebote in 1 statt 4 Tagen
Der Eingang vor WinWorker läuft von allein
Ein Tischlerbetrieb mit 11 Mitarbeitern aus dem Rhein-Main-Gebiet arbeitet mit WinWorker für Angebote und Fertigungsunterlagen — der Eingang davor lief aber komplett per Hand. Mit Buzzard werden Aufmaße jetzt automatisch ausgelesen und als fertiger Vorgang vorbereitet, Materiallisten erstellt und Belege vorsortiert. Die Aufmaß-Übertragung sank von rund 40 auf 5 Minuten, und weil Angebote schneller rausgehen, werden mehr Aufträge gewonnen.
Tischler gehören in die Werkstatt — WinWorker macht den Rest, Buzzard den Eingang davor.
Weniger Bürozeit, mehr fertige Vorgänge in WinWorker.
In 15 Minuten zeigen wir an Ihren echten Aufmaßen, wie aus Maß, Skizze und Foto ein fertiger Vorgang für WinWorker wird — und wie die Übergabe sauber läuft.
„Aufmaße tippe ich nicht mehr ab. Die KI macht die Positionen, ich gebe in WinWorker frei." — Meister, Tischlerbetrieb
Häufige Fragen zu WinWorker & KI im Tischlerhandwerk.
Nein. WinWorker bleibt Ihr System für Angebote, Aufmaß und Fertigungsunterlagen. Buzzard arbeitet davor: Aufmaße auslesen, Materiallisten erstellen, Belege vorbereiten. Den fertigen Vorgang übergeben wir an WinWorker — Sie wechseln nichts.
Bestehende Software bleibt. Buzzard macht Eingang, Daten, Rückfragen, Dokumente und Freigabe sauber. Ob die Übergabe per API, Import, Export, E-Mail, Ordner, GAEB-/DATEV-/CSV-Datei, Connector oder schlankem Ersatzpfad läuft, klären wir im Prozess-Check.
Die KI liest aus handschriftlichen Notizen, Fotos und Skizzen die relevanten Angaben — Raummaße, Möbelabmessungen, Ausstattungsdetails — und bereitet daraus Positionen vor. Sie prüfen die Maße vor der Übergabe, die KI ersetzt nicht Ihr fachliches Urteil.
Immer. Kein Vorgang geht ohne Ihren Klick nach WinWorker oder an den Kunden. Die KI legt den fertigen Entwurf vor, Sie korrigieren bei Bedarf und geben frei.
Ja. Aus den Angebotspositionen in WinWorker erstellt die KI Materiallisten für Plattenzuschnitt, Kanten, Beschläge und Scharniere. Sie prüfen die Liste, bevor sie in die Werkstatt geht — kein doppeltes Eintippen.
Projekte starten ab 2.500 Euro einmalig. Die laufenden Kosten liegen je nach Volumen typischerweise bei 250–700 Euro pro Monat. Wer pro Woche mehrere Aufmaße überträgt und Materiallisten manuell erstellt, hat die Investition meist in wenigen Monaten wieder drin.
Alle Daten werden auf deutschen Servern (Hetzner, Nürnberg) verarbeitet. Personenbezogene Daten — Namen, Adressen, IBANs — werden vor der KI-Verarbeitung automatisch pseudonymisiert. AVV und technisch-organisatorische Maßnahmen sind Teil jedes Projekts.
In der Regel 2–3 Wochen. Zuerst nehmen wir Ihre Aufmaß- und Angebotswege auf, dann wird die KI auf Ihre WinWorker-Vorgänge eingestellt. Ab Woche 3 läuft der Pilotbetrieb mit echten Aufmaßen.
Mehr zur KI-Automatisierung.
Erlensee bei Hanau
Der nächste Schritt ist kein Tool. Erst der Engpass.
Wenn es konkret um KI-Automatisierung im Raum Hanau, Main-Kinzig und Rhein-Main geht, führt der nächste Schritt in den Buzzard-Prozess-Check: Anfrage, Unterlagen, Freigabe, Rechnung und Rückspielung sichtbar machen. Der Mensch prüft und gibt frei.