Banken, Versicherer, Fintechs, Kanzleien und IT-nahe Dienstleister am Datenstandort Frankfurt tragen besonders viel Verantwortung für fremde Daten. Wir prüfen Ihr Netz autorisiert auf Schwachstellen, zeigen den Angriffspfad bis zu Kunden- und Zahlungsdaten und sagen im Klartext, was zuerst zu tun ist — on-premise im Haus, keine Cloud.
Nicht eine Liste aus hunderten Einzel-Lücken — sondern die Kette, über die aus einem vergessenen Zugangsportal der Griff in Kunden- und Zahlungsdaten wird. Tippen Sie auf einen Schritt, um den Fix zu sehen.
Beispielhafter Angriffspfad · so liest der Sicherheitscheck ein Netz am Finanzplatz
Banken, Versicherer, Fintechs und ihre Dienstleister verwalten Konten, Depots und Zahlungsströme. Das macht ein Haus am Main zum lohnenden Ziel — und ein einziger offener Zugang kann der Anfang einer langen Kette sein.
DORA, BAIT/VAIT, NIS2 und DSGVO Art. 32 verlangen, dass Risiken erkannt und Maßnahmen belegt werden. Wer seine Schwachstellen nicht sichtbar dokumentiert hat, steht gegenüber Aufsicht, Auditor und Versicherer schlecht da.
Viele Häuser hosten am Datenstandort Frankfurt oder lagern IT an Dienstleister aus. Jede Anbindung ist eine Tür — und gerade diese Schnittstellen fallen im Alltag oft niemandem mehr auf.
Eine Prüfung, die in Ihrem eigenen Netz läuft und es automatisch untersucht — so, wie ein Angreifer es sehen würde, der es auf Konten-, Mandanten- und Zahlungsdaten abgesehen hat. Sie zeigt verständlich, wo es brennt und was zuerst zu beheben ist, ohne dass je Daten Ihr Haus verlassen.
Der Check wird in Ihrer Umgebung am Main eingerichtet — on-premise, ohne dass Daten nach außen gehen, startklar in Minuten.
🟢 Nur ansehen (empfohlen) oder 🟡 aktiv testen — mit Ihrer Freigabe, auf Wunsch außerhalb der kritischen Handels- und Buchungszeiten.
Bericht mit Schulnote, Ampel und Klartext — dokumentierte Belege, die Sie Vorstand, Auditor oder Versicherer vorlegen können.
Ein Bericht, den Vorstand, Compliance und Auditor gleichermaßen lesen: Schulnote, Ampel und die drei Maßnahmen, die am meisten bringen — in dieser Reihenfolge, dokumentiert zum Vorzeigen.
Schulnote & Ampel statt Fachchinesisch — verständlich für Vorstand und Geschäftsleitung.
Technische Nachweise Richtung DORA, NIS2, BAIT/VAIT & DSGVO Art. 32 — keine Garantie, kein Ersatz für Beratung.
Läuft offline im Haus — keine Cloud, keine Datenabflüsse, am Datenstandort gedacht.
Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben — und nichts außerhalb Ihres Netzes.
Ja, genau dafür ist der Check gebaut. Er läuft on-premise und offline in Ihrem eigenen Netz, ohne dass Kunden-, Konto-, Depot- oder Transaktionsdaten in eine Cloud abfließen. Für Banken, Versicherer, Fintechs und Vermögensverwalter am Finanzplatz ist diese Datenhoheit oft nicht nur Wunsch, sondern aufsichtsrechtliche Erwartung. Die Auswertung und der Bericht entstehen lokal und verlassen Ihr Unternehmen nicht — das passt zu einem Standort, an dem Daten ohnehin im Mittelpunkt stehen.
Der Check prüft das Netzwerk, das Sie freigeben — typischerweise Ihre eigene Umgebung samt der internen Anbindungen, über die ein Auslagerungs- oder Hosting-Partner an Ihre Systeme angeschlossen ist. Gerade in Frankfurt, wo viele Häuser Teile ihrer IT an Dienstleister im örtlichen Rechenzentrumsumfeld auslagern, macht das die oft übersehenen Schnittstellen sichtbar. Geprüft wird ausschließlich im eigenen, freigegebenen Netz; fremde Systeme eines Dritten tasten wir nicht ohne dessen Autorisierung an.
Er unterstützt Sie, indem er Schwachstellen technisch identifiziert und nachvollziehbar dokumentiert — Belege, die in das IKT-Risikomanagement nach DORA, in BAIT-/VAIT-Vorgaben, in NIS2-Maßnahmen, einen BSI-Einstiegscheck oder den nach DSGVO Art. 32 geforderten Wirksamkeitsnachweis einfließen können. Er ist aber keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung und macht Sie nicht automatisch konform. Ob und wie DORA, NIS2 oder BAIT/VAIT auf Sie zutreffen, hängt von Aufsicht, Sektor und Größe ab; das klären Sie mit Ihrer Compliance oder Rechtsberatung.
Ja. Weil die Prüfung on-premise und offline in Ihrem Netz bleibt, verlassen Mandantenakten, Schriftsätze oder Buchhaltungsdaten Ihr Haus nicht — das stützt die berufsrechtliche Verschwiegenheit, statt sie durch einen Cloud-Upload zu untergraben. Standardmäßig wird nur angesehen; ein aktiver Test erfolgt erst nach Ihrer Freigabe. So bekommen Sie ein Lagebild Ihrer Angreifbarkeit, ohne vertrauliche Inhalte aus der Hand zu geben. Das ersetzt keine Rechtsberatung zu Ihren konkreten Pflichten.
Nein. Der IT-Sicherheitscheck ist eine autorisierte Selbstprüfung Ihres eigenen Netzes, kein Angriffswerkzeug. Standardmäßig wird nur angesehen (read-only) — wir schauen uns die Struktur an, ohne aktiv einzugreifen. Ein aktiver Test, der eine Schwachstelle wirklich nachstellt, läuft ausschließlich nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe, nur in Ihrem eigenen Netz und auf Wunsch außerhalb der kritischen Handels- und Buchungsfenster. Es wird nichts angegriffen, was Sie nicht freigeben.
Ein klassischer Scanner liefert eine lange Liste einzelner Lücken — oft hunderte, ohne Zusammenhang und schwer lesbar. Unser Sicherheitscheck zeigt den Angriffspfad: wie sich einzelne, für sich harmlose Schwächen zu einer Kette verbinden, über die ein Angreifer von einem unscheinbaren Zugang bis zu Kunden- und Zahlungsdaten oder zur vollen Domänenkontrolle kommt. Und er zeigt den einen Fix, der diese Kette unterbricht — so wissen Sie, wo Sie zuerst ansetzen, statt eine endlose Findings-Liste abzuarbeiten.
Es versteht es auch die Leitungsebene ohne IT-Hintergrund. Der Bericht kommt im Klartext — mit Schulnote, Ampel und einer priorisierten Liste, was zuerst zu tun ist. Gerade für Vorstand, Geschäftsleitung oder Partner, die gegenüber Aufsicht, Auditoren oder dem Cyber-Versicherer geradestehen müssen, ist das ein Lagebild auf einen Blick — kein Fachchinesisch, sondern eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.
Die Prüfung wird in Ihrem Netz eingerichtet — in der Regel in wenigen Minuten startklar. Zuerst läuft sie im Modus „nur ansehen“. Sie erhalten den Klartext-Bericht mit Schulnote, Ampel und priorisierten Maßnahmen. Erst wenn Sie es freigeben, werden einzelne Schwachstellen aktiv nachgestellt. Der Umfang richtet sich nach Größe und Regulierungsgrad Ihres Hauses — eine Fintech-Umgebung mit Cloud-Anbindungen sieht anders aus als eine Kanzlei mit lokalem Server; wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Starten können Sie mit einem ersten Sicherheitscheck, der im Klartext zeigt, wo Sie stehen.
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden. In einem kurzen Gespräch klären wir Ihre Umgebung samt Dienstleister-Anbindungen und zeigen, wie der Sicherheitscheck bei Ihnen abläuft — on-premise am Datenstandort, nur ansehen als Standard, vorlegbarer Klartext-Bericht inklusive.