Schwachstellenscan ohne Risiko · von Buzzard AI

Schwachstellenscan ohne Risiko: Wir sehen nur an — aktiv getestet wird nur, was Sie freigeben.

Die Angst, ein Sicherheitstest legt etwas lahm, ist berechtigt. Deshalb ist „nur ansehen“ der Standard: read-only, ohne Eingriff. Eine Lücke wird erst dann aktiv nachgestellt, wenn Sie es ausdrücklich freigeben — gezielt und nur im eigenen Netz.

Standard: nur ansehen (read-only) · kein Eingriff Aktiv getestet wird nur, was Sie freigeben Läuft im Haus · keine Cloud · Daten bleiben Ihre
Risikofrei sehen, statt riskant testen

Erst nur ansehen — die Kette sehen Sie, ohne sie auszulösen.

Schon im read-only-Modus erkennt die Prüfung, wie aus einzelnen, für sich harmlosen Schwächen ein Weg für einen Angreifer entstehen würde — ganz ohne den Weg aktiv zu gehen. Tippen Sie auf einen Schritt, um den Fix zu sehen.

Beispielhafter Angriffspfad · so liest die read-only-Prüfung Ihr Netz, ohne einzugreifen

🖨️
Druck-Server
PRINT-01 · 10.10.10.50
PrintNightmare · CVE-2021-34527
✅ Fix: Druckspooler auf Servern deaktivieren bzw. Sicherheitsupdate einspielen — schon hier reißt die Kette.
💻
Mitarbeiter-PC
WS-042 · 10.10.10.42
NTLM-Relay
✅ Fix: SMB-Signing erzwingen und NTLM einschränken — der Angreifer kann die Anmeldung nicht mehr weiterreichen.
🔑
Service-Konto
svc_sql
Kerberoasting → DCSync
✅ Fix: langes, zufälliges Passwort für Service-Konten und Rechte einschränken — kein Sprung zum Domänen-Controller.
👑
Volle Kontrolle
Domain-Admin · DC01
Game Over
✅ Wäre einer der Schritte davor geschlossen, käme der Angreifer hier nie an.
Diese Kette wird erkannt, nicht ausgelöst. Aktiv nachgestellt wird ein Schritt nur, wenn Sie ihn freigeben.
Die Sorge, die viele bremst

„Was, wenn der Test selbst etwas kaputtmacht?

⚠️

Angst vor dem Ausfall

Genau diese Sorge hält viele davon ab, ihr Netz prüfen zu lassen. Ein aktiver Test, der eine Lücke wirklich ausnutzt, könnte im laufenden Betrieb stören — das Risiko fühlt sich größer an als der Nutzen.

👀

Deshalb: erst nur ansehen

Der Standard ist read-only. Die Prüfung erfasst Geräte, Versionsstände und Lücken, ohne einzugreifen, ohne Dienste neu zu starten und ohne Geräte zu belasten — im normalen Tagesbetrieb.

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Aktiv nur mit Ihrer Freigabe

Eine Lücke wird erst dann wirklich nachgestellt, wenn Sie es für genau dieses System ausdrücklich freigeben. Wir greifen nichts an, was Sie nicht freigeben — Sie behalten die Kontrolle.

Das Freigabeprinzip

Sie geben den Takt vor.

Ein Schwachstellenscan ohne Risiko dreht die übliche Reihenfolge um: erst das vollständige Lagebild ganz ohne Eingriff, dann — und nur dann — gezielte aktive Tests dort, wo Sie sie ausdrücklich wollen. Kein Automatismus, keine Überraschung.

  • Nur ansehen als Standard. Read-only erfasst das Lagebild, ohne Ihre Systeme zu verändern.
  • Aktiv nur mit Freigabe. Sie entscheiden je System und Lücke einzeln — und können jederzeit darauf verzichten.
  • Nur im eigenen Netz. Geprüft wird ausschließlich Ihr autorisiertes Firmennetzwerk — nichts Fremdes.
So läuft's ab

Vom risikofreien Blick zur bewussten Freigabe.

1

Einrichten

Die Prüfung wird im Netzwerk eingerichtet — startklar in Minuten.

2

Nur ansehen

🟢 Read-only läuft im Tagesbetrieb — kein Eingriff, kein Ausfallrisiko.

3

Gezielt freigeben

🟡 Aktiv nachgestellt wird nur, was Sie ausdrücklich freigeben — abgestimmt.

4Ausreichend
Sicherheits-Zeugnis
Beispiel-Auswertung · read-only · Netzwerk „Musterfirma GmbH“
Druck-Server mit bekannter Lückekritisch
Service-Konto mit schwachem Passwortkritisch
Windows-Updates teils veraltetmittel
SMB-Signing nicht erzwungenmittel
Firewall & Virenschutz aktivok
Ganz ohne Eingriff erfasst. Dieses Lagebild entsteht im Modus „nur ansehen“ — aktiv nachgestellt würde eine Lücke erst nach Ihrer Freigabe. Illustratives Beispiel.
Warum risikofrei zuerst

Klarheit, ohne etwas aufs Spiel zu setzen.

Sie sehen früh und gefahrlos, wo Sie stehen — im Klartext mit Schulnote, Ampel und priorisierten Maßnahmen. Erst danach entscheiden Sie in Ruhe, ob und wo sich ein tieferer, aktiver Test überhaupt lohnt.

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Kein Eingriff im Standard

Read-only erfasst das Lagebild, ohne Dienste zu starten oder Geräte zu belasten.

🔓

Freigabe statt Automatik

Aktiv getestet wird nur, was Sie ausdrücklich für genau dieses System freigeben.

🔒

Bleibt im Haus

Läuft offline — keine Cloud, keine Datenabflüsse, DSGVO-freundlich.

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Klartext-Bericht

Schulnote & Ampel statt Fachchinesisch — auch für Chefs ohne IT.

Anlässe

Wann ein risikofreier Sicherheitscheck jetzt sinnvoll ist.

Preis

Erst risikofrei sehen, wo Sie stehen. Individuell für Ihr Netzwerk.

Schwachstellenscan ohne Risiko
Individuell
Risikoarmer read-only-Einstieg schnell startklar · Angebot auf Anfrage
  • Read-only-Scan im eigenen Netz — Standard ist nur ansehen
  • Aktive Tests ausschließlich mit Ihrer ausdrücklichen Freigabe
  • Klartext-Bericht mit Schulnote, Ampel und Maßnahmen-Reihenfolge
  • On-Premise, keine Cloud — Ihre Daten bleiben im Haus
  • Wir greifen nichts an, was Sie nicht freigeben
Sicherheitscheck anfragen →
Häufige Fragen

Häufige Fragen zum Schwachstellenscan ohne Risiko.

Im Standardmodus nein. Wir prüfen Ihr eigenes Netz read-only — wir sehen nur an. Dabei wird erfasst, wie Ihr Netz aufgebaut ist und wo Lücken liegen, ohne aktiv einzugreifen, ohne Dienste neu zu starten und ohne Geräte zu belasten. Ein aktiver Test, der eine Schwachstelle wirklich nachstellt, läuft erst, wenn Sie es ausdrücklich freigeben — gezielt und kontrolliert. Es wird nichts angegriffen, was Sie nicht freigeben.

„Nur ansehen“ heißt: Die Software betrachtet Ihr Netzwerk passiv und sammelt Informationen darüber, welche Geräte und Dienste es gibt, welche Versionsstände laufen und wo bekannte Lücken sitzen. Sie verändert nichts, schreibt nichts auf Ihre Systeme und stellt keine Schwachstelle nach. So bekommen Sie ein vollständiges Lagebild, ohne dass im laufenden Betrieb etwas passieren kann. Dieser Modus ist der Standard und für die meisten Unternehmen der richtige Einstieg.

Aktiv getestet wird nur, was Sie freigeben. Sie entscheiden für jedes System und jede Lücke einzeln, ob wir sie aktiv nachstellen dürfen, um zu bestätigen, dass sie real ausnutzbar ist. Ohne Ihre ausdrückliche Zustimmung bleibt es beim Ansehen. Sie behalten in jedem Schritt die Kontrolle und können die Freigabe jederzeit auf einzelne Bereiche begrenzen oder ganz darauf verzichten.

Nein, Sie müssen nichts abschalten. Der read-only-Scan ist so schonend, dass er im normalen Tagesbetrieb laufen kann, ohne den Ablauf zu stören. Falls Sie später einzelne aktive Tests freigeben, stimmen wir Zeitpunkt und betroffene Systeme vorher mit Ihnen ab — zum Beispiel ein Wartungsfenster für einen kritischen Server. So gibt es keine Überraschungen.

Nein. Der Scan läuft on-premise und offline direkt bei Ihnen im Netzwerk. Es gibt keinen Cloud-Zwang, die Ergebnisse bleiben in Ihrem Haus. Gerade weil ein Schwachstellenscan zeigt, wo Ihre wunden Punkte liegen, gehören diese Erkenntnisse nirgendwo anders hin als zu Ihnen. Das unterstützt zugleich die Anforderungen der DSGVO an Datenhoheit.

Ein klassischer Penetrationstest greift bewusst aktiv an, um Lücken auszunutzen — gründlich, aber teuer und mit dem Restrisiko, dass im laufenden Betrieb etwas hakt. Ein Schwachstellenscan ohne Risiko dreht die Reihenfolge um: Erst das vollständige read-only-Lagebild ganz ohne Eingriff, und nur dort aktiv nachgestellt, wo Sie es ausdrücklich freigeben. So sehen Sie früh und gefahrlos, wo Sie stehen, und entscheiden danach in Ruhe, wo sich ein tieferer aktiver Test überhaupt lohnt.

Er unterstützt Sie, indem er Schwachstellen technisch identifiziert und nachvollziehbar dokumentiert — Belege, die in NIS2-Risikomanagement, BSI-Einstiegschecks oder einen Cyberversicherungsantrag einfließen können. Gerade weil viele Versicherer regelmäßige Schwachstellen- oder Sicherheitstests verlangen, ist ein risikoarmer, wiederholbarer Scan praktisch. Er ist aber keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung und macht Sie nicht automatisch konform. Ob und wie Sie von NIS2 betroffen sind, hängt von Ihrem Sektor und Ihrer Größe ab; das klären Sie individuell.

Der Umfang richtet sich nach der Größe Ihres Netzwerks und Ihren Anforderungen — wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. Klassische Pentests beginnen bei kleineren Unternehmen oft bei einigen tausend Euro; ein read-only-Scan ist ein deutlich günstigerer, risikoarmer Einstieg, der Ihnen im Klartext zeigt, wo Sie stehen, bevor Sie über teurere aktive Tests entscheiden.

TULPAR ist ein autorisiertes Selbstprüfungs-Werkzeug für das eigene Netzwerk und wird von Buzzard AI angeboten. Standardmäßig wird nur angesehen (read-only); aktive Tests erfolgen nur im eigenen Netz und ausschließlich mit ausdrücklicher Freigabe. Die Analyse liefert technische Belege zur Schwachstellen-Dokumentation, ist aber keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung und garantiert keine NIS2-, BSI- oder DSGVO-Konformität. Genannte Marken und CVE-Kennungen gehören ihren Inhabern und dienen der sachlichen Einordnung.
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Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden. In einem kurzen Gespräch klären wir Ihr Netzwerk und zeigen, wie der read-only-Check bei Ihnen abläuft — nur ansehen als Standard, aktive Tests nur mit Ihrer Freigabe, on-premise, Klartext-Bericht inklusive.

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Mustafa Sahinli
Mustafa Sahinli · Buzzard AI
Prozessarchitekt · 06183 / 909 99 92 · WhatsApp