Eine einzelne Schwachstelle ist selten gefährlich — die Kette aus mehreren ist es. TULPAR verbindet sie zum nachvollziehbaren Angriffspfad und zeigt im Klartext den einen Fix, der die Kette unterbricht. Läuft bei Ihnen im Haus, keine Cloud.
Nicht eine Liste aus hunderten Einzel-Lücken — sondern der zusammenhängende Pfad, über den aus einem vergessenen Drucker das Konto der Geschäftsführung wird. Tippen Sie auf einen Schritt, um den Fix zu sehen, der genau hier die Kette unterbricht.
Beispielhafter Angriffspfad · so liest TULPAR Ihr Netz
Ein klassischer Scanner spuckt eine endlose Liste aus — ohne Zusammenhang. Welche zwei Einträge zusammen gefährlich werden, steht nirgends.
Ein vergessener Drucker, eine weitergereichte Anmeldung, ein Dienst-Konto mit schwachem Passwort: jeder Punkt für sich unscheinbar — zusammen der Weg zum Chef-Konto.
Der Pfad fällt erst auf, wenn schon jemand drin war. Laut BSI treffen rund 80 % der gemeldeten Angriffe kleine und mittlere Unternehmen.
Eine Software, die in Ihrem Netzwerk läuft und die einzelnen Schwächen so zusammensetzt, wie ein Angreifer sie nutzen würde. Sie zeigt Ihnen verständlich den Weg vom ersten Gerät bis zur vollen Kontrolle — und wo Sie ihn mit einem Schritt kappen.
TULPAR im Netzwerk einrichten — startklar in Minuten.
🟢 Nur ansehen (empfohlen) oder 🟡 aktiv einen Schritt nachstellen — mit Ihrer Freigabe.
Die Kette mit Schulnote, Ampel und dem einen Fix — keine Fachsprache nötig.
Statt hunderter Einzelmeldungen: die eine Kette, die zählt — als nachvollziehbare Geschichte vom ersten Gerät bis zum Chef-Konto, und die drei Maßnahmen, die am meisten bringen, in dieser Reihenfolge.
Einzelne Schwächen werden zur Kette verbunden — Sie sehen den echten Weg, nicht 300 Einträge.
TULPAR zeigt die Stelle, an der ein Schritt die meisten Pfade auf einmal kappt.
Läuft offline — keine Cloud, keine Datenabflüsse, DSGVO-freundlich.
Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben.
Ein klassischer Scanner liefert eine lange Liste einzelner Schwachstellen — oft hunderte, ohne Zusammenhang. Das Problem: Eine einzelne Lücke ist selten gefährlich. Gefährlich wird es, wenn ein Angreifer mehrere für sich harmlose Schwächen zu einer Kette verbindet. TULPAR zeigt genau diese Kette — den Angriffspfad von einem einzelnen Gerät bis zum Konto der Geschäftsführung — statt Sie mit einer unsortierten Lückenliste allein zu lassen.
Genau das macht TULPAR sichtbar — an einem fiktiven Beispiel: Ein vergessener Druck-Server mit einer bekannten Lücke wird zum Einstieg, eine weitergereichte Anmeldung führt zu einem schwach gesicherten Dienst-Konto, und über zu weit gefasste Rechte landet der Angreifer schließlich bei der vollen Kontrolle. Jeder Schritt für sich wirkt unscheinbar; erst die Kette ergibt das Risiko. TULPAR zeigt diese Kette für Ihr eigenes Netz — und an welcher Stelle ein einziger Fix sie unterbricht.
Weil eine Liste keine Prioritäten kennt. Hunderte Einträge ohne Zusammenhang führen dazu, dass man entweder alles abarbeiten will (unbezahlbar) oder gar nichts tut (gefährlich). Der Angriffspfad dreht das um: Er zeigt, welche wenigen Schwächen tatsächlich zusammen ein Risiko ergeben — und welcher eine Fix die ganze Kette unterbricht. So setzen Sie Ihr Budget dort ein, wo es am meisten bringt, statt Hunderte Einzelmeldungen abzuarbeiten.
Nein. TULPAR ist eine autorisierte Selbstprüfung Ihres eigenen Netzwerks, kein Angriffswerkzeug. Standardmäßig wird nur angesehen (read-only) — die Software schaut sich an, wie Ihr Netz aufgebaut ist und welche Schwächen zu einer Kette zusammenhängen, ohne aktiv einzugreifen. Ein aktiver Test, der einen Schritt der Kette wirklich nachstellt, erfolgt ausschließlich nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe und nur in Ihrem eigenen Netz. Es wird nichts angegriffen, was Sie nicht freigeben.
TULPAR betrachtet die Schwächen nicht einzeln, sondern als verbundenen Pfad. Wird ein Glied der Kette geschlossen, kommt der Angreifer nicht zum nächsten Schritt — der Pfad endet. TULPAR rechnet durch, welche Maßnahme die meisten Pfade auf einmal kappt, und stellt diese an die erste Stelle. So bekommen Sie keine Mammut-Liste, sondern die ein, zwei Schritte, die den größten Unterschied machen.
Nein. TULPAR läuft on-premise und offline direkt bei Ihnen im Netzwerk. Es gibt keinen Cloud-Zwang, die Ergebnisse und die ermittelten Angriffspfade bleiben in Ihrem Haus. Das ist gerade für sensible Bereiche wie Patienten-, Mandanten- oder Produktionsdaten wichtig und unterstützt die Anforderungen der DSGVO an Datenhoheit.
Nein. TULPAR stellt den Pfad als nachvollziehbare Kette dar — Schritt für Schritt, in Klartext, mit Schulnote und Ampel. Auch eine Geschäftsführung ohne IT-Hintergrund versteht auf einen Blick: Hier ist der Einstieg, so geht es weiter, hier wäre Schluss, wenn dieser eine Punkt geschlossen ist. Kein Fachchinesisch, keine Technikvorlesung.
TULPAR unterstützt Sie, indem es Schwachstellen technisch identifiziert, ihren Zusammenhang als Angriffspfad nachvollziehbar dokumentiert und priorisierte Maßnahmen festhält — Belege, die in NIS2-Risikomanagement, BSI-Einstiegschecks oder einen Cyberversicherungsantrag einfließen können. TULPAR ist aber keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung und macht Sie nicht automatisch konform. Ob und wie Sie von NIS2 betroffen sind, hängt von Ihrem Sektor und Ihrer Größe ab; das klären Sie individuell.
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden. In einem kurzen Gespräch klären wir Ihr Netzwerk und zeigen, wie die Angriffspfad-Analyse bei Ihnen abläuft — on-premise, nur ansehen als Standard, Klartext-Bericht inklusive.