Die ruhige Antwort für Entscheider · von Buzzard AI

„Bin ich dran?“ Schätzen Sie Ihr Cyberrisiko ein — ganz ohne IT-Fachwissen.

Die stille Frage, die viele Chefs nachts beschäftigt, verdient eine nüchterne Antwort statt Bauchgefühl. Ein paar Ja-/Nein-Fragen zeigen Ihre wahrscheinlichsten Einfallstore — dann gibt die autorisierte Prüfung im eigenen Netz die belastbare Antwort: eine Schulnote und eine Ampel, nicht mehr Sorge im Hinterkopf.

Nüchtern statt alarmierend · eine klare Note Nur ansehen — aktiver Test nur mit Ihrer Freigabe Im Haus · keine Cloud · Ergebnis bleibt bei Ihnen
Bin ich dran?

„Dran sein“ heißt: eines Ihrer Einfallstore steht offen.

Niemand greift Sie an, weil Sie wichtig sind — sondern weil es leicht ist. Es braucht keinen genialen Hacker, nur ein offenes Einfallstor und ein paar bequeme Folgeschritte. Hier sehen Sie, wie sich vier alltägliche Punkte zur Kette fügen. Tippen Sie auf einen Schritt — und sehen Sie, wie schnell die Kette wieder reißt.

Typischer Verlauf · so liest die Prüfung Ihre Einfallstore

🌐
Fernzugang ins Büro
Homeoffice-Zugang · von außen erreichbar
Einfallstor 1 · Login aus fremder Datenpanne
✅ Schon zu: Zwei-Faktor auf den Fernzugang schalten und ausgespähte Passwörter sperren — die Tür von außen bleibt zu.
👤
Konto eines Ex-Mitarbeiters
nie abgeschaltet · volle Rechte
Einfallstor 2 · Karteileiche mit Schlüssel
✅ Schon zu: ausgeschiedene Konten konsequent deaktivieren — der Angreifer findet keinen bequemen Anschluss.
🗄️
Datei-Server mit allen Daten
Buchhaltung · Verträge · Kundendaten
Einfallstor 3 · jeder darf überall hin
✅ Schon zu: Zugriff auf das Nötige begrenzen — ein gekapertes Konto kommt nicht mehr an alles.
🔒
Betrieb steht still
alles verschlüsselt · Lösegeld-Forderung
Genau das Szenario im Hinterkopf
✅ Wäre ein einziges Einfallstor davor zu gewesen, käme es nie so weit.
Vom offenen Fernzugang bis zum Stillstand — ein einziges geschlossenes Einfallstor reicht, damit die Kette nie zustande kommt. Die Prüfung sagt Ihnen, welches bei Ihnen offensteht.
Warum die Frage offen bleibt

„Bin ich dran?“ — und niemand gibt Ihnen eine klare Antwort.

🤔

Bauchgefühl statt Gewissheit

Sie ahnen, dass irgendwo etwas offen ist — aber „wahrscheinlich passt schon" ist keine Grundlage für eine Entscheidung. Das ungute Gefühl bleibt.

🗣️

Antworten, die Sie nicht greifen

Fragen Sie nach, kommen Begriffe wie Firewall, Patch-Stand oder Active Directory zurück. Als Chef ohne IT bleibt unklar, ob das nun gut oder schlecht ist.

📨

Klarheit oft erst im Ernstfall

Wie ernst es stand, zeigt sich häufig erst mit der Lösegeld-Nachricht. Laut BSI treffen rund 80 % der gemeldeten Angriffe kleine und mittlere Unternehmen — meist die mit dem leichtesten Einfallstor.

Von der Frage zur Gewissheit

Erst selbst einschätzen, dann schwarz auf weiß bestätigt.

Die Antwort auf „Bin ich dran?“ entsteht in zwei ruhigen Schritten: Sie ordnen mit wenigen Ja-/Nein-Fragen ein, wie wahrscheinlich Ihre Einfallstore offenstehen — und die Prüfung in Ihrem eigenen Netz bestätigt oder entkräftet das dann belastbar. Sie behalten dabei jederzeit die Hand am Schalter.

  • Entscheider-Sprache. Keine Log-Dateien — eine Note, eine Ampel, eine Empfehlung, die Sie ohne IT verstehen.
  • Nur ansehen als Standard. Ein aktiver Test erfolgt ausschließlich mit Ihrer ausdrücklichen Freigabe, nur im eigenen Netz.
  • Einfallstore statt Endlosliste. Sie sehen die wenigen Türen, die wirklich offenstehen — und welche zuerst zu ist.
So läuft Ihre Einschätzung

In drei ruhigen Schritten.

1

Selbst einordnen

Wenige Ja-/Nein-Fragen zu Ihren Einfallstoren — in zwei Minuten haben Sie ein erstes Bild.

2

Im eigenen Netz bestätigen

🟢 Nur ansehen (empfohlen) oder 🟡 aktiv testen — beides nur mit Ihrer Freigabe.

3

Ruhig entscheiden

Note, Ampel und die zwei bis drei Schritte, die zuerst dran sind — fertig für Ihre Entscheidung.

4Ausreichend
Bin ich dran? — Ihre Lagebeurteilung
Beispiel-Auswertung · Netzwerk „Musterfirma GmbH"
Fernzugang ohne zweiten Faktoroffen
Konto eines Ex-Mitarbeiters noch aktivoffen
Jeder darf auf alle Ordnerprüfen
Updates teils Monate überfälligprüfen
Backups vorhanden & getestetok
Ihr erster Schritt: Zwei-Faktor auf den Fernzugang — schließt das wahrscheinlichste Einfallstor zuerst. Illustratives Beispiel.
Was Sie davon haben

Schluss mit dem Sorgen im Hinterkopf.

Statt eines diffusen „Bin ich dran?" haben Sie eine Note, eine Ampel und eine kurze Liste — etwas, das Sie als Entscheider direkt in eine Entscheidung übersetzen können. Ruhig, ehrlich, ohne Panikmache.

🎯

Eine klare Note

Eine Schulnote und eine Ampel sagen in zehn Sekunden, wie ernst die Lage ist.

🚪

Die offenen Türen benannt

Sie sehen Ihre konkreten Einfallstore — nicht hunderte Lücken, sondern die wenigen, die zählen.

🔒

Bleibt bei Ihnen

Läuft offline — keine Cloud, kein Datenabfluss, DSGVO-freundlich.

🤝

Nichts ohne Freigabe

Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben.

Wo Sie weiterlesen

Wenn aus „Bin ich dran?“ konkrete Fragen werden.

Preis

Erst die ehrliche Antwort, dann entscheiden. Individuell für Ihr Netzwerk.

Ihre Einschätzung
Individuell
Erste Einschätzung schnell startklar · Angebot auf Anfrage
  • Selbsteinschätzung Ihrer wahrscheinlichsten Einfallstore
  • Autorisierte Prüfung im eigenen Netz, die das bestätigt
  • Ruhige Antwort: Schulnote, Ampel und die nächsten Schritte
  • On-Premise, keine Cloud — Ergebnis bleibt im Haus
  • Nur ansehen als Standard — aktiver Test nur mit Ihrer Freigabe
Meine Einschätzung anfragen →
Häufige Fragen

Häufige Fragen zu „Bin ich dran?“

Sie müssen das nicht im Bauchgefühl entscheiden. Vier Anhaltspunkte sprechen dafür, dass Sie infrage kommen: Es gibt einen Fernzugang ins Büro (etwa fürs Homeoffice), ein einzelnes geknacktes Passwort würde mehr öffnen als nur einen Rechner, niemand pflegt aktiv eine Liste, wer auf was zugreifen darf, und Updates passieren eher unregelmäßig. Trifft schon zwei davon zu, gehören Sie zur breiten Masse, die heute angegriffen wird — nicht weil Sie wichtig sind, sondern weil es leicht ist. Die ehrliche Antwort liefert dann die Prüfung im eigenen Netz.

Fast immer etwas Unauffälliges: ein Fernzugang oder eine Fernwartung, die offen mehr zulässt als nötig; ein Konto eines längst ausgeschiedenen Mitarbeiters, das nie abgeschaltet wurde; ein Gerät, dessen letztes Update Jahre zurückliegt; oder ein Login, der überall gleich ist und einmal in einer fremden Datenpanne aufgetaucht ist. Keines davon wirkt für sich dramatisch — genau das ist das Tückische. Die Prüfung geht diese Einfallstore systematisch durch und sagt Ihnen, welches bei Ihnen offensteht.

Beides, bewusst so, dass eine Geschäftsführung es in zehn Sekunden erfasst. Sie bekommen eine Gesamt-Schulnote von 1 bis 6 für Ihr Netzwerk und je Bereich eine Ampel: Rot heißt „hier kommt jemand rein, das zuerst“, Gelb heißt „beobachten und einplanen“, Grün heißt „in Ordnung“. Dazu die zwei bis drei Maßnahmen, die Ihr Risiko am stärksten senken, in der richtigen Reihenfolge. So wird aus dem unbestimmten „Bin ich dran?“ eine klare, ruhige Lagebeurteilung, mit der Sie entscheiden können.

Ja, genau dafür ist es gemacht. Sie bedienen nichts Technisches: Sie geben die Prüfung in Ihrem eigenen Netz frei, der Rest läuft von selbst. Das Ergebnis kommt als Note, Ampel und Klartext-Empfehlung — keine Log-Dateien, kein Fachvokabular, keine Technikvorlesung. Sie als Entscheider sehen auf einen Blick, wie ernst die Lage ist und was zuerst dran ist. Die eigentliche Umsetzung können Sie danach gezielt Ihrer IT oder einem Dienstleister übergeben — diesmal mit einer klaren Aufgabenliste statt einem vagen Bauchgefühl.

Ja. Standardmäßig wird nur angesehen (read-only): Die Software schaut sich an, wie Ihr Netz aufgebaut ist und welche Einfallstore offenstehen, ohne aktiv einzugreifen — Ihr Betrieb läuft normal weiter. Ein aktiver Test, der eine Schwachstelle wirklich nachstellt, passiert ausschließlich nach Ihrer ausdrücklichen Freigabe und nur in Ihrem eigenen Netz. Es ist eine autorisierte Selbsteinschätzung, kein Angriffswerkzeug. Es wird nichts angegriffen, was Sie nicht freigeben.

Es bleibt intern. Die Prüfung läuft on-premise und offline direkt bei Ihnen im Netzwerk, es gibt keinen Cloud-Zwang. Das Ergebnis — und damit die Liste Ihrer offenen Einfallstore — verlässt Ihr Haus nicht und liegt nur Ihnen vor. Gerade für sensible Bereiche wie Patienten-, Mandanten- oder Produktionsdaten ist das wichtig und unterstützt die DSGVO-Anforderung an Datenhoheit. Niemand außer Ihnen sieht, wo Sie gerade verwundbar sind.

Der Ansatz ist bewusst nüchtern, nicht alarmierend. Trotzdem gehört zur ehrlichen Antwort die Einordnung: Laut BSI-Lagebericht 2025 trafen rund 80 % der angezeigten Cyberangriffe kleine und mittlere Unternehmen, und nur etwa 18 % der kleinen Betriebe haben überhaupt einen Notfallplan. Das heißt aber nicht, dass Panik angebracht ist — sondern dass es sich lohnt, einmal nüchtern festzustellen, wo man steht. Genau das tut die Prüfung: Sie ersetzt das diffuse Sorgen-im-Hinterkopf durch eine konkrete Note und eine machbare Liste.

Sie unterstützt Sie, indem sie Ihre offenen Punkte technisch benennt und nachvollziehbar dokumentiert — Belege, die in NIS2-Risikomanagement, einen BSI-Einstiegscheck oder einen Cyberversicherungsantrag einfließen können. Versicherer verlangen heute oft einen Nachweis, dass regelmäßig geprüft wird. Die Einschätzung ist aber keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung und macht Sie nicht automatisch konform. Ob und wie stark Sie von NIS2 betroffen sind, hängt von Sektor und Größe ab; das klären Sie individuell.

Die Selbstprüfung ist ein autorisiertes Werkzeug für das eigene Netzwerk und wird von Buzzard AI angeboten. Aktive Tests erfolgen nur im eigenen Netz und ausschließlich mit ausdrücklicher Freigabe. Die Prüfung liefert technische Belege zur Schwachstellen-Dokumentation, ist aber keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung und garantiert keine NIS2-, BSI- oder DSGVO-Konformität. Genannte Marken und CVE-Kennungen gehören ihren Inhabern und dienen der sachlichen Einordnung.
Kostenloses Erstgespräch

Sie fragen sich „Bin ich dran?“ — finden wir es ruhig heraus.

In einem kurzen Gespräch ordnen wir Ihre Einfallstore ein und zeigen, wie die Einschätzung bei Ihnen abläuft — on-premise, nur ansehen als Standard, die Antwort als Schulnote und Ampel inklusive. Nüchtern, ohne Verkaufsdruck.

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Mustafa Sahinli
Mustafa Sahinli · Buzzard AI
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