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KI-Schicht vor WinMACS · kein Systemwechsel

WinMACS bleibt Ihr System. Die KI bereitet die Frist davor als Entwurf vor.

KI-Schicht vor WinMACS: Kommunikationszentrale lesen, Fristtyp, Notfrist, Vorfrist und Wiedervorlage als Entwurf vorschlagen und der Akte zuordnen — der Anwalt prüft und notiert die Frist in WinMACS

In der WinMACS-Kommunikationszentrale laufen beA-, EGVP- und WebAkte-Nachrichten zusammen — und jede Zustellung, jedes Urteil kann eine Frist auslösen. Buzzard liest den Eingang, erkennt das fristauslösende Ereignis und schlägt Fristtyp, Notfrist, Vorfrist und Wiedervorlage als Entwurf vor. Der Anwalt prüft und notiert die Frist in WinMACS. Kein Wechsel, keine Migration — die KI ist nur die Schicht davor.

Mustafa, Gründer
Mustafa · Gründer
Prozessarchitekt seit 2017 · Erlensee bei Frankfurt
06181 / 425 90 12 · WhatsApp
DSGVO-konform Server in Deutschland Erstgespräch kostenlos
WinMACS-Fristen-Entwurf · live
10:32
Kommunikationszentrale · Urteil OLG erkannt
Bereite Vorgang vor...✓ Vorgang vorbereitet
Fristtyp & Vorfrist · Entwurf für WinMACS
Erstelle Fristentwurf...✓ Entwurf bereit
Aktenhistorie · Akte zugeordnet
Ordne Akte zu...✓ Akte zugeordnet
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Was WinMACS-Kanzleien vor der Frist
täglich aufhält.

WinMACS ist stark: Fristenkalender, Tagesübersicht und die Kommunikationszentrale mit beA, EGVP, WebAkte und drebis greifen sauber ineinander — wenn die Frist erst einmal sauber notiert ist. Der Weg dahin ist Handarbeit: Eingang sichten, fristauslösendes Ereignis erkennen, Fristtyp und Vorfrist bestimmen, alles von Hand erfassen.

✗ Eingang unsortiert ✗ Manuelle Fehler

Die Kommunikationszentrale läuft voll — jede Nachricht muss jemand sichten

beA, EGVP, WebAkte, drebis, E-Mail — alles landet gebündelt in der WinMACS-Kommunikationszentrale. Das ist praktisch, aber jede einzelne Nachricht muss ein Mensch öffnen, einordnen und auf eine mögliche Frist prüfen. Nach einem Sitzungstag ist der Stapel lang — und genau dort übersieht man die eine fristauslösende Zustellung.

Jede Nachricht der Kommunikationszentrale wartet auf manuelle Sichtung
AnrufE-MailWhatsApp 🔀 Fristtyp manuell bestimmt Zahlen per Hand übertragen

Fristtyp und fristauslösendes Ereignis von Hand bestimmen

Ist das eine Berufungsfrist, eine Begründungsfrist, eine Notfrist? Beginnt sie mit Zustellung, Urteilsverkündung oder Empfangsbekenntnis? Jemand muss Schriftsatz oder Urteil lesen, das richtige fristauslösende Ereignis erkennen und den Fristtyp bestimmen, bevor WinMACS überhaupt rechnen kann. Das ist die anspruchsvolle Minute mit dem höchsten Haftungsrisiko.

Fristtyp & Ereignis erkennen — bevor WinMACS rechnen kann
VorfristVorfristVorfrist 📄 ✗ Eintrag vergessen Fristenkalender füllt sich von Hand

Vorfrist und Wiedervorlage einzeln in WinMACS anlegen

Zur Hauptfrist gehören Vorfrist und Wiedervorlage — und die legt jemand Eintrag für Eintrag von Hand im Fristenkalender an. Jede Akte, jede Frist, jeder Termin einzeln. Das ist Routine, aber Routine, die Zeit frisst und bei der ein vergessener Eintrag teuer wird.

Vorfrist & Wiedervorlage — Eintrag für Eintrag von Hand
🏢 Frist fehlt in Tagesübersicht Kalender zeigt nur, was erfasst wurde

Tagesübersicht und Fristenkalender sind nur so gut wie die Handerfassung

Die Tagesübersicht zeigt Fristen, Termine und Wiedervorlagen pro Sachbearbeiter auf einen Blick — aber nur, was vorher jemand korrekt eingetragen hat. Bleibt eine Zustellung in der Kommunikationszentrale liegen, fehlt die Frist in der Tagesübersicht. Was nie erfasst wurde, kann WinMACS nicht anzeigen.

Was nicht erfasst wird, erscheint nicht in der Tagesübersicht

Eingang lesen, Fristentwurf vorschlagen, der Akte zuordnen. Die Frist notiert der Anwalt.

Drei spezialisierte KI-Agenten übernehmen den Weg von der Kommunikationszentrale bis zum fertigen Fristentwurf. Buzzard ersetzt WinMACS nicht und rechnet keine Frist — es sorgt dafür, dass Fristtyp, Vorfrist und Wiedervorlage geprüft und vorbereitet zur Freigabe ankommen.

AGENT 1 · KOMMUNIKATIONSZENTRALE LESEN Schriftsatz, Akte, Frist KI liest · strukturiert ✓ Leistungstexte ✓ Mengen erfasst ✓ Positionen strukturiert → Freigeben Eingang automatisch erkannt & strukturiert

Kommunikationszentrale lesen

beA-, EGVP-, WebAkte- oder drebis-Nachricht, E-Mail, Scan oder PDF-Anhang — die KI liest jeden Eingang aus, erkennt Mandant, Aktenzeichen, Gegner und das fristauslösende Ereignis und strukturiert die Daten. Keine Zustellung bleibt mehr ungesichtet im Posteingang von WinMACS liegen.

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AGENT 2 · FRISTENTWURF VORSCHLAGEN Ereignis · Fristtyp · Akte KI ✓ Fristtyp vorgeschlagen ✓ Notfrist & Vorfrist ✓ Wiedervorlage gesetzt → Freigabe Fristentwurf vollständig für WinMACS vorbereitet Ereignis · Fristtyp · Vorfrist · Freigabe

Fristentwurf vorschlagen

Aus dem gelesenen Eingang entsteht ein Fristentwurf für WinMACS: fristauslösendes Ereignis, vorgeschlagener Fristtyp, Notfrist, Vorfrist und Wiedervorlage werden zusammengeführt. Buzzard prüft auf Vollständigkeit und meldet fehlende Angaben — die maßgebliche Berechnung und Notierung bleibt der geprüften Fristenlogik in WinMACS überlassen, erst nach Ihrer Freigabe.

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AGENT 3 · DER AKTE ZUORDNEN & FREIGABE Entwurf bereit für WinMACS ZUORDNUNG & FREIGABE ✓ Akte zugeordnet ✓ Entwurf in Aktenhistorie ✓ Vorschlag in Tagesübersicht ⏸ Lücke → Hinweis an Sie Keine Frist im Kalender ohne Ihre Freigabe

Der Akte zuordnen & Freigabe

Der vorbereitete Fristentwurf wird der richtigen Akte in WinMACS zugeordnet, in die Aktenhistorie gehängt und dem zuständigen Sachbearbeiter in der Tagesübersicht vorgeschlagen. Der Anwalt prüft den Entwurf in der Freigabe-Warteschlange und notiert die Frist mit einem Klick in WinMACS. Keine Frist landet im Fristenkalender, ohne dass Sie sie gesehen haben.

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Die KI arbeitet zu.
Sie entscheiden.

Keine Frist wird notiert, kein Schriftsatz versandt und keine Akte zugeordnet ohne Ihre Freigabe. Die KI bereitet vor — Sie als Anwalt prüfen und geben frei.

Jede Aktion braucht Freigabe

Keine Frist, kein Schriftsatz, keine Aktenzuordnung ohne Ihren Klick.

Vollständiger Audit-Trail

Jede KI-Entscheidung dokumentiert — für Nachweise und Rückfragen.

Rollen & Rechte

Anwalt, Sekretariat und Kanzleileitung — jeder sieht nur, was relevant ist.

Freigabe-Warteschlange3 offen
Urteil OLG · Fristentwurf für WinMACS bereit
Berufungsbegründungsfrist, Vorfrist · Vorschlag
Prüfen →
Schriftsatz Gegner · Akte WinMACS zugeordnet
Stellungnahmefrist · zur Freigabe
Prüfen →
Eingang Amtsgericht · Fristtyp unklar, Hinweis
Fristtyp unklar · bitte prüfen
Prüfen →

Kundendaten bleiben
in Deutschland.

Sensible Daten werden pseudonymisiert bevor sie an KI-Dienste gehen. Die KI sieht nur [[PER-1]] statt echte Namen.

Kundendaten
Namen, Adressen, Aktenzeichen, Fristen
Pseudonymisierung
Müller → [[PER-1]]
DE89…4321 → [[IBAN-1]]
KI-Verarbeitung
Nur anonymisierte Daten
Ihre Freigabe
Re-Identifikation nur lokal
DSGVO-konform
Hetzner · Nürnberg
AVV inklusive

Fristentwurf bereit, bevor jemand die Akte sucht — WinMACS notiert.

WinMACS-Nutzer · Anwaltskanzlei
Anwaltskanzlei14 Mitarbeiter · 2 Standorte

Kommunikationszentrale automatisch ausgewertet — Fristtyp und Vorfrist als Entwurf, der Anwalt notiert

Die Eingänge waren da — aber der Fristtyp hing an einer einzigen Person

Eine WinMACS-nutzende Kanzlei mit 14 Mitarbeitern an zwei Standorten arbeitete die Kommunikationszentrale jeden Morgen von Hand durch: beA-Nachrichten und Urteile lesen, Fristtyp bestimmen, Vorfrist und Wiedervorlage einzeln im Fristenkalender anlegen. Mit Buzzard AI liest die KI jeden Eingang, erkennt das fristauslösende Ereignis und schlägt Fristtyp, Vorfrist und Wiedervorlage als Entwurf vor. Der zuständige Anwalt prüft und notiert die Frist in WinMACS — die geprüfte Fristberechnung bleibt im System. Die Zeit pro Eingang sank von rund 16 auf unter 4 Minuten; in der Tagesübersicht fehlt keine fristauslösende Zustellung mehr.

<4 Min
statt 16 Min pro Eingang
0
Fristen fehlen in der Tagesübersicht
100 %
Eingänge mit Fristentwurf
16→<4 Min
Zeit pro Eingang in der Kommunikationszentrale
16 Min
vorher
<4 Min
nachher
Mustafa
Mustafa · Gründer
Prozessarchitekt seit 2017 · Sitz in Erlensee bei Frankfurt
WinMACS rechnet und führt den Kalender. Wir sorgen dafür, dass jeder Fristtyp geprüft davorliegt.

Fristtyp und Vorfrist als Entwurf — der Anwalt notiert in WinMACS.

In 15 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihrer echten Kommunikationszentrale, wie Fristtyp, Notfrist, Vorfrist und Wiedervorlage automatisch als Entwurf für WinMACS vorbereitet ankommen — und wie viel manuelles Sichten und Bestimmen damit wegfällt. WinMACS bleibt Ihr System.

„Das Urteil kommt über die Kommunikationszentrale rein, der Fristtyp liegt als Vorschlag bereit. Ich prüfe, gebe frei, WinMACS rechnet und notiert — fertig." — Rechtsanwalt, WinMACS-Kanzlei

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Weg 1 · KI-Layer

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Häufige Fragen zur WinMACS-Fristenvorbereitung.

Nein. WinMACS bleibt Ihr führendes Kanzleisystem — kein Wechsel, keine Migration. Buzzard sitzt als Schicht vor WinMACS: Es liest, was in der Kommunikationszentrale eingeht — beA-, EGVP-, WebAkte- und drebis-Nachrichten sowie E-Mails — erkennt fristauslösende Ereignisse und schlägt Fristtyp, Notfrist, Vorfrist und Wiedervorlage als Entwurf vor. Sie prüfen den Entwurf und notieren die Frist in WinMACS. Die KI notiert oder entscheidet keine Frist selbst.

Sie schlägt vor. Die KI erkennt aus Zustellung, Urteil oder Beschluss das fristauslösende Ereignis und schlägt Fristtyp, Notfrist, Vorfrist und Wiedervorlage als Entwurf vor. Eingetragen, berechnet und scharf gestellt wird die Frist im WinMACS-Fristenkalender — mit seiner geprüften Fristenlogik und erst, nachdem der Anwalt den Entwurf bestätigt hat. Der Entwurf ist eine Arbeitshilfe, keine Entscheidung.

Ja. WinMACS bleibt die zentrale Kanzleisoftware der Rummel AG mit Akte, Aktenhistorie, Fristenkalender, Tagesübersicht und der beA-Anbindung in der Kommunikationszentrale — ob auf dem Kanzlei-Server oder in der Rummel-Cloud. Buzzard ergänzt WinMACS nur um eine Vorbereitungs-Schicht davor: Eingänge werden gelesen, der richtigen Akte zugeordnet und ein Fristentwurf vorbereitet. Ihre Aktenzeichen, Stammdaten, der Fristenkalender und Ihre Tagesübersicht bleiben unberührt.

Alles, was in der WinMACS-Kommunikationszentrale aufläuft: beA-, EGVP-, WebAkte- und drebis-Nachrichten, E-Mails, eingescannte Briefpost und PDF-Anhänge wie Schriftsätze, Urteile und Beschlüsse. Die KI liest jeden Eingang aus, erkennt Mandant, Aktenzeichen, Gegner und das fristauslösende Ereignis und bereitet daraus Aktenhistorie-Eintrag und Fristentwurf für WinMACS vor.

Ja. Eingehende beA-Nachrichten, Schriftsätze und Schreiben werden erkannt, dem passenden WinMACS-Aktenzeichen zugeordnet und in der Aktenhistorie zur Freigabe vorgelegt — inklusive Vorschlag für die Tagesübersicht des zuständigen Sachbearbeiters. Das manuelle Heraussuchen der richtigen Akte in der Kommunikationszentrale entfällt.

Ja — das ist der Kern. Die KI bereitet Fristtyp, Notfrist, Vorfrist und Wiedervorlage als Entwurf vor, der Anwalt prüft ihn und notiert die Frist mit einem Klick in WinMACS. Keine Frist landet im WinMACS-Fristenkalender, ohne dass ein Berufsträger sie gesehen und freigegeben hat. Das Vier-Augen-Prinzip der Fristenbehandlung bleibt vollständig erhalten — die KI bereitet vor, sie entscheidet nicht.

Alle Daten werden auf deutschen Servern (Hetzner, Nürnberg) verarbeitet. Mandantenbezogene Daten — Namen, Aktenzeichen, Gegnerdaten — werden vor der KI-Verarbeitung automatisch pseudonymisiert. AVV und technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs) sind Bestandteil jedes Projekts; die anwaltliche Verschwiegenheit nach Paragraf 43a BRAO bleibt gewahrt. Ob WinMACS auf Ihrem Server oder in der Rummel-Cloud läuft, ändert daran nichts.

Projekte starten ab 2.500 Euro einmalig. Die laufenden Kosten liegen je nach Posteingangsvolumen typischerweise bei 250–700 Euro pro Monat. Wer täglich die Kommunikationszentrale sichtet und Fristen samt Vorfristen und Wiedervorlagen von Hand in WinMACS erfasst, hat die Investition meist innerhalb weniger Wochen wieder drin.

Stand: Mai 2026 · Alle Angaben ohne Gewähr
Hinweis: Alle genannten Produkt- und Markennamen sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Buzzard ist ein unabhängiger Anbieter und steht in keiner offiziellen Partnerschaft mit den genannten Herstellern. Wo Daten in eine genannte Software übernommen werden, geschieht das über deren vorhandene bzw. offene Schnittstellen (z. B. Import/Export, GAEB, DATEV); eine eigene, offizielle Integration der Hersteller setzt das nicht voraus. Die Nennung erfolgt zur Beschreibung des Einsatzkontexts.