Ein Cloud-Scanner ist bequem und hat oft breitere Schwachstellen-Feeds — aber die Karte Ihrer Lücken landet außer Haus. TULPAR prüft on-premise und offline, Ihre Firmendaten bleiben bei Ihnen. Ehrlich abgewogen, im Klartext.
Ein Cloud-Scanner liefert meist eine lange Liste einzelner Lücken. TULPAR zeigt die Kette, über die aus einem vergessenen Drucker die volle Kontrolle wird — und wertet das komplett bei Ihnen im Haus aus. Tippen Sie auf einen Schritt, um den Fix zu sehen.
Beispielhafter Angriffspfad · so liest TULPAR Ihr Netz — ohne dass Daten das Haus verlassen
Ein Cloud-Scanner und ein on-premise Scanner sind nicht „gut oder schlecht“. Sie tauschen unterschiedliche Vorteile gegeneinander. Hier die ehrliche Gegenüberstellung — ohne Schönrederei.
Bequem ohne eigene Installation, und sein zentral gepflegter Schwachstellen-Feed ist oft breiter und schneller aktuell. Wer einfach die längste Lückenliste will, bekommt sie hier — ehrlich gesagt.
Die Karte Ihrer Schwachstellen ist das Sensibelste, was es von Ihrer Firma gibt. TULPAR wertet sie komplett im Haus aus — keine Übertragung in eine fremde, oft außereuropäische Cloud.
Verarbeiten Sie Patienten-, Mandanten- oder Produktionsdaten, wiegt Datenhoheit schwer — die DSGVO verlangt in Art. 32 Maßnahmen nach dem Stand der Technik. Genau da spielt on-premise seine Stärke aus.
Eine Software, die in Ihrem Netzwerk läuft und alles automatisch prüft — so, wie ein Angreifer es sehen würde. Anders als ein Cloud-Scanner überträgt TULPAR dafür keine Informationen über Ihr Netz nach außen.
TULPAR im Netzwerk einrichten — startklar in Minuten, ohne Cloud-Anbindung.
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Bericht mit Schulnote, Ampel und Klartext — keine Fachsprache nötig.
Ein Bericht, den auch eine Geschäftsführung ohne IT liest: Schulnote, Ampel, und die drei Maßnahmen, die am meisten bringen — und das ohne dass die Karte Ihrer Lücken in eine fremde Cloud wandert.
Schulnote & Ampel statt unlesbarem Standard-Scanner-Report mit hunderten Zeilen.
On-premise & offline — kein Datenabfluss in eine externe Cloud, DSGVO-freundlich.
Liefert technische Belege Richtung NIS2 & BSI IT-Grundschutz — keine Garantie, kein Ersatz für Beratung.
Wir greifen nichts an, was Sie nicht ausdrücklich freigeben.
Ein Cloud-Scanner läuft auf den Servern eines externen Anbieters: Ihr Netzwerk wird angetastet und die Ergebnisse zur Auswertung in die Cloud übertragen — oft auf Server außerhalb der EU. Ein on-premise Scanner wie TULPAR läuft komplett bei Ihnen im Haus; die Daten verlassen das Netzwerk nicht. Der Cloud-Weg ist bequem und ohne eigene Installation nutzbar, der on-premise-Weg gibt Ihnen die volle Datenhoheit. Welcher passt, hängt davon ab, wie sensibel Ihre Daten sind und welche Vorgaben für Sie gelten.
Ehrlich: Ein Cloud-Scanner hat hier oft einen Vorteil. Weil er zentral betrieben wird, kann sein Schwachstellen-Feed sehr breit und nahezu in Echtzeit aktuell sein. TULPAR aktualisiert seine Erkennung ebenfalls regelmäßig, ist aber bewusst auf die für den Mittelstand relevanten Angriffswege fokussiert statt auf die maximale Zahl gemeldeter Einzel-Lücken. Wenn Sie schlicht die längstmögliche Liste bekannter Lücken wollen, kann ein Cloud-Tool breiter sein. Wenn Sie verstehen wollen, über welchen zusammenhängenden Weg Sie wirklich angreifbar sind — und das im eigenen Haus —, ist TULPAR dafür gebaut.
Ein Schwachstellenscan erzeugt naturgemäß die sensibelste Karte, die es von Ihrem Unternehmen gibt: wo welche Lücken sind und wie man hineinkommt. Genau diese Karte einem externen Cloud-Dienst zu überlassen, ist für viele Betriebe heikel — besonders mit Patienten-, Mandanten- oder Produktionsdaten. Die DSGVO verlangt in Art. 32 technische und organisatorische Maßnahmen nach dem Stand der Technik; bei sensiblen Daten kann die Verarbeitung im eigenen Haus statt in einer fremden Cloud Teil dieser Maßnahmen sein. TULPAR hält diese Karte bei Ihnen.
Nein, das ist der Kern. TULPAR läuft on-premise und offline direkt bei Ihnen im Netzwerk. Es gibt keinen Cloud-Zwang und keine Pflicht, Scan-Ergebnisse an einen externen Dienst zu übertragen — die Ergebnisse bleiben in Ihrem Haus. Das ist gerade für sensible Bereiche wie Patienten-, Mandanten- oder Produktionsdaten wichtig und unterstützt die Anforderungen der DSGVO an Datenhoheit. Ein Cloud-Scanner überträgt dagegen prinzipbedingt Informationen über Ihr Netz nach außen.
Beide nicht vollständig. Ein klassischer Pentest ist gründlich, aber teuer — typisch einige tausend bis über zwanzigtausend Euro — und nur eine Momentaufnahme. Ein Cloud-Scanner und TULPAR machen Angreifbarkeit dauerhaft und zu einem Bruchteil der Kosten sichtbar. Der Unterschied: Ein einfacher Scanner liefert eine lange Lückenliste, während TULPAR den zusammenhängenden Angriffspfad zeigt und das im eigenen Haus auswertet. Für besonders kritische Bereiche kann ein tiefer Pentest weiterhin sinnvoll sein — TULPAR sagt Ihnen, wo sich das lohnt.
Viele Scanner — Cloud wie lokal — liefern einen Report mit hunderten Einzel-Befunden, technischen Kürzeln und Risiko-Scores, den ohne IT-Fachwissen kaum jemand lesen kann. TULPAR übersetzt das Ergebnis in Klartext: eine Schulnote, eine Ampel und eine priorisierte Liste, was Sie zuerst tun sollten. Statt hunderter Zeilen sehen Sie die Kette, über die ein Angreifer wirklich vorginge, und den einen Fix, der sie unterbricht. Auch eine Geschäftsführung ohne IT-Hintergrund versteht das auf einen Blick.
TULPAR unterstützt Sie, indem es Schwachstellen technisch identifiziert und nachvollziehbar dokumentiert — Belege, die in NIS2-Risikomanagement, BSI-Einstiegschecks oder einen Cyberversicherungsantrag einfließen können. Dass die Auswertung im eigenen Haus bleibt, kann gerade bei sensiblen Daten ein Pluspunkt gegenüber einer externen Cloud sein. TULPAR ist aber keine Zertifizierung und keine Rechtsberatung und macht Sie nicht automatisch konform. Ob und wie Sie von NIS2 betroffen sind, hängt von Ihrem Sektor und Ihrer Größe ab; das klären Sie individuell.
Ehrlich abgewogen: Wer einfach schnell und ohne Installation eine möglichst breite Lückenliste will und mit der Übertragung von Netzwerkdaten in eine externe Cloud kein Problem hat, ist mit einem Cloud-Scanner gut bedient. Wer dagegen sensible Daten verarbeitet, Datenhoheit braucht oder einen verständlichen Bericht im Klartext statt einer Liste will, ist mit dem on-premise-Ansatz von TULPAR besser aufgehoben. Es ist kein „besser oder schlechter“, sondern eine Frage Ihrer Daten und Vorgaben — und genau das besprechen wir im Erstgespräch.
Lassen Sie es uns gemeinsam herausfinden. In einem kurzen Gespräch klären wir, wie sensibel Ihre Daten sind und welche Vorgaben für Sie gelten — und zeigen, wie der on-premise Sicherheitscheck bei Ihnen abläuft. Nur ansehen als Standard, Klartext-Bericht inklusive.