In der rheinhessischen Landeshauptstadt mischen sich Mandate aus Medien, Pharma, Universität und Weinwirtschaft — und damit ein dichter Strom aus beA, E-Mail und gescannter Briefpost. Buzzard schaltet ein KI-Cockpit VOR Ihre Kanzleisoftware: jeder Eingang wird gelesen, der richtigen Akte zugeordnet, auf Frist-Hinweise abgeklopft und übergabefertig aufbereitet. Ihr Team prüft das Vorbereitete und gibt frei — kompatibel mit Ihrer Kanzleisoftware (z. B. RA-MICRO, Advoware, Actaport).
Live-Demo · so ordnet die KI einen Mainzer Eingang zu.
Diese Triage ist eine unverbindliche Vorbereitung und KEINE Rechtsberatung. Frist-Hinweise sind bitte anwaltlich zu prüfen — Fristen, eEB und Versand entscheidet die Kanzlei.
Echt, nicht simuliert. Probieren Sie es selbst: Eingang links einfügen — rechts entsteht die Triage live.
Buzzard ist ein unabhängiger Anbieter. Es besteht keine offizielle Partnerschaft oder technische Integration mit RA-MICRO, Advoware, Actaport, der BRAK oder dem beA. Genannte Marken gehören ihren Inhabern. Die KI bereitet vor und ersetzt keine Rechtsberatung; Fristen, eEB und Versand entscheidet die Kanzlei.
Buzzard ist mehr als ein zweites Postfach: Es ist ein vorgeschalteter Arbeits-Layer, in dem beA, E-Mail, eingescannte Briefpost und Mandantenformular zusammenlaufen. Jeder Eingang wird gelesen, der Akte zugeordnet, zusammengefasst und übergabefertig gemacht — Ihr Team in Mainz arbeitet nur noch das Vorbereitete durch und gibt es frei.
beA (über die offizielle beA-Schnittstelle), das E-Mail-Postfach, der Scan-/Importordner für Briefpost und das Mandantenformular Ihrer Website fließen in einen gemeinsamen Eingang vor der Kanzleisoftware. Was bisher über vier Kanäle verstreut reinkam — etwa Zustellungen vom LG Mainz und Anfragen aus der Neustadt — landet gebündelt an einer Stelle.
Die Buzzard-KI erkennt Art und Absender, schlägt das passende Aktenzeichen vor, benennt Gegner und Gegenstand, markiert mögliche Frist-Hinweise sichtbar und schreibt eine knappe Zusammenfassung. Das ist reine Vorbereitung — eine rechtliche Bewertung trifft sie nicht.
Sie sehen das fertige Paket, korrigieren bei Bedarf und geben frei. Erst dann geht es über vorhandene Wege weiter — Importordner (PDF + XML), E-Mail-Posteingang oder Online-Mandat. Die Kanzleisoftware bleibt das System, in dem die Akte geführt wird.
Mainz sitzt direkt am Rhein, gegenüber von Wiesbaden, und ist als rheinhessische Landeshauptstadt ein Standort mit ungewöhnlich breitem Mandantenmix. Auf dem Lerchenberg prägt das ZDF die Medien- und Produktionswirtschaft; rund um den Biotech-Campus stehen BioNTech und die Life-Science-Szene; die Johannes-Gutenberg-Universität bringt Forschungseinrichtungen, Klinikum und zahllose Ausgründungen mit; und vor den Toren der Stadt liegt das größte Weinanbaugebiet Deutschlands, Rheinhessen, mit Winzern, Genossenschaften und Kellereien. Für eine Kanzlei bedeutet das Mandate aus Medien- und Urheberrecht, Pharma-, Patent- und IP-Recht, Arbeitsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht sowie aus Miet- und Immobiliensachen — und damit einen besonders gemischten Posteingang.
Ob die Kanzlei in der Altstadt nahe dem Dom sitzt, in der lebendigen Neustadt oder weiter draußen in Gonsenheim: Tag für Tag treffen beA-Zustellungen vom Land- und Amtsgericht Mainz, E-Mails von Mandanten, Sachverständigen-Rechnungen und eingescannte Briefpost ein — quer durch die Rechtsgebiete und in Spitzen rund um Termine und Fristen. Genau diesen Strom bündelt der KI-Posteingang: Er liest jeden Eingang, ordnet ihn der richtigen Akte zu, hebt Frist-Hinweise zur anwaltlichen Prüfung hervor und legt ein übergabefertiges Paket bereit. Ihre Daten bleiben in Deutschland — die Verarbeitung läuft im Rechenzentrumsstandort Frankfurt am Main, einen Steinwurf rheinabwärts von Mainz. Mit Ihrer Kanzlei schließen wir einen AVV nach §43e BRAO; die Rollen- und Zugriffskonzepte sind konsequent auf die anwaltliche Verschwiegenheit ausgelegt.
Je vollständiger der eingefügte Eingang, desto präziser die Triage und das Übergabepaket für Ihre Akte.
Welches System in Ihrer Mainzer Kanzlei auch läuft — das aufbereitete Paket wird so ausgegeben, dass es sich über gängige, schon vorhandene Wege übernehmen lässt. Sie geben frei, Ihre Kanzleisoftware bleibt das führende System.
Keine direkte Integration, Schnittstelle oder API zu diesen Systemen und keine offizielle Partnerschaft. Die Übergabe erfolgt über universelle, vorhandene Wege. Genannte Marken gehören ihren Inhabern.
Erst nach Ihrer Freigabe wandert das aufbereitete Paket weiter — über etablierte Standardwege, ohne direkten Schreibzugriff und ohne automatisiertes Klicken in Ihrem System.
Sie wollen ein einzelnes Thema vertiefen? Hier geht es weiter — vom beA-Postfach über Frist-Hinweise und Gerichtspost bis zur Übergabe Richtung RA-MICRO.
Er nimmt Ihrer Kanzlei die Eingangs-Sortierung ab. Ob Zustellung vom Landgericht Mainz, Mandanten-Mail aus der Neustadt oder eingescannte Briefpost aus der Altstadt — die Buzzard-KI liest jeden Eingang, ordnet ihn der richtigen Akte zu, hebt mögliche Frist-Hinweise hervor und legt ein übergabefertiges Paket bereit. Sie prüfen das Vorbereitete und geben frei; geführt wird die Akte weiterhin in Ihrer Kanzleisoftware. So bleibt mehr Zeit für die eigentliche anwaltliche Arbeit statt für das Verteilen der Post.
Ja. Wir richten den KI-Posteingang vollständig aus der Ferne ein, deshalb betreuen wir Kanzleien in Mainz und seinen Stadtteilen Altstadt, Neustadt und Gonsenheim ebenso wie im rheinhessischen Umland und über die Rheinbrücke in Wiesbaden. Das Cockpit läuft im Browser, eine Installation vor Ort entfällt. Gerade Kanzleien mit Fachmandaten aus Medien (ZDF-Umfeld), Pharma und Life-Science (BioNTech-Umfeld), Hochschule und der rheinhessischen Weinwirtschaft profitieren von der schnellen Zuordnung gemischter Eingänge.
Der KI-Posteingang bündelt Eingänge aus mehreren Quellen: beA über die offizielle beA-Schnittstelle, Ihr E-Mail-Postfach, einen Scan- beziehungsweise Importordner für eingescannte Briefpost sowie ein Mandantenformular auf Ihrer Website. Alles landet in einem einheitlichen Cockpit, das jeden Eingang gleich behandelt: zuordnen, Frist-Hinweis markieren, zusammenfassen, Übergabe vorbereiten.
Die KI bewertet keine Rechtsfragen — sie ordnet ein und bereitet vor. Dabei kommt sie mit der Bandbreite Mainzer Mandate gut zurecht: ein urheberrechtliches Schreiben aus dem Medienumfeld, ein arbeitsrechtlicher Aufhebungsvertrag aus dem Biotech-Sektor, eine Liefer- oder Qualitätssache aus der Weinwirtschaft oder eine Patentangelegenheit aus dem Hochschulumfeld werden erkannt, der passenden Akte zugeordnet und zusammengefasst. Die rechtliche Einordnung und jede Entscheidung bleiben ausschließlich bei Ihrer Kanzlei.
Nein. Die KI setzt keine Fristen und beantwortet kein eEB. Sie markiert lediglich einen Frist-Hinweis als Orientierung — sichtbar hervorgehoben mit dem Zusatz, dass dies anwaltlich zu prüfen ist. Die Berechnung, Notierung und Einhaltung von Fristen sowie die Beantwortung des eEB entscheidet ausschließlich die Kanzlei. Es findet keine Rechtsberatung statt.
Ja. Die Verarbeitung läuft über Server in Deutschland, im Rechenzentrumsstandort Frankfurt am Main — also einen Steinwurf rheinabwärts von Mainz. Eingänge werden ausschließlich zur Zuordnung und Vorbereitung verarbeitet und nicht zu Werbezwecken weitergegeben. Mit Ihrer Kanzlei schließen wir einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach §43e BRAO; auf die anwaltliche Verschwiegenheit ausgerichtete Rollen- und Zugriffskonzepte sind Teil der Einrichtung.
Der Umfang richtet sich nach Ihrem Eingangsvolumen und der Software, mit der Sie arbeiten — daraus erstellen wir Ihrer Kanzlei in Mainz ein individuelles Angebot. Einrichtung und Anbindung der Postfächer sind im Pilot bereits enthalten, eine lange Vertragsbindung gibt es nicht.
Ob Ihre Kanzlei in der Altstadt, der Neustadt oder in Gonsenheim sitzt: Im Pilot binden wir Ihre Eingangsquellen an (beA über die offizielle Schnittstelle, E-Mail, Scan-/Importordner, Mandantenformular), richten das Cockpit auf Ihre Kanzlei ein und legen die Übergabewege fest. Innerhalb von ein bis zwei Wochen ordnet die KI Ihre echten Eingänge zu, und Ihr Team gibt frei. Sie behalten jederzeit die volle Kontrolle und können den Pilot ohne lange Bindung beenden.
In einem 15-Minuten-Gespräch zeigen wir an Ihren eigenen Eingängen, wie die KI beA, E-Mail und Briefpost-Scans der richtigen Akte zuordnet, Frist-Hinweise sichtbar macht und ein übergabefertiges Paket bereitlegt — die Freigabe behalten Sie.