Gerichtspost vom Amts-, Land- und Arbeitsgericht Gießen, beA der Kollegen, Personalsachen aus dem Uniklinikum, Studierenden- und Mietmandate aus Innenstadt, Wieseck und Bahnhofsviertel: Der KI-Posteingang sichtet jeden Eingang, hängt ihn an die richtige Akte, hebt mögliche Frist-Hinweise hervor und legt ein übergabefertiges Paket für Ihre Kanzleisoftware (z. B. RA-MICRO, Advoware, Actaport) bereit — Ihre Gießener Kanzlei gibt frei. Keine Rechtsberatung, AVV nach §43e BRAO, Daten in Deutschland.
Live-Demo · so sichtet die KI Ihren Eingang.
Diese Sichtung ist eine unverbindliche Vorbereitung und KEINE Rechtsberatung. Frist-Hinweise sind bitte anwaltlich zu prüfen — Fristen, eEB und Versand entscheidet die Kanzlei.
Echt, nicht simuliert. Probieren Sie es selbst: Eingang links einfügen — rechts entsteht die Sichtung live.
Buzzard ist ein unabhängiger Anbieter. Es besteht keine offizielle Partnerschaft oder technische Integration mit RA-MICRO, Advoware, Actaport, der BRAK oder dem beA. Genannte Marken gehören ihren Inhabern. Die KI bereitet vor und ersetzt keine Rechtsberatung; Fristen, eEB und Versand entscheidet die Kanzlei.
Gießen ist die Studentenstadt Mittelhessens — und das prägt das Mandatsbild jeder hiesigen Kanzlei. Die Justus-Liebig-Universität und die THM bringen Studierenden-, Miet- und Hochschulrechtssachen, das Universitätsklinikum (UKGM) sorgt für Arbeits- und Medizinrechtsmandate, und mit dem Regierungspräsidium ist Gießen Behördenstandort mit eigener Verwaltungs- und Sozialgerichtsbarkeit. Dazwischen ein breiter mittelständischer Wirtschaftsraum mit Vertrags-, Bau- und Insolvenzsachen. Im Justizzentrum am Gutfleischplatz sitzen Amts-, Land- und Arbeitsgericht eng beieinander — entsprechend dicht trifft Gerichtspost, beA und Mandanten-Mail täglich auf Ihren Schreibtisch.
Konkret heißt das: Mandanten melden sich aus dem Bahnhofsviertel und der Innenstadt, der Studierende aus dem WG-Zimmer in Wieseck schreibt wegen einer Mieterhöhung, parallel kommt eine Klagezustellung vom Amtsgericht Gießen und ein beA der Gegenseite. Genau diesen bunten Strom fängt der KI-Posteingang vor Ihrer Kanzleisoftware ab: Er bündelt alles in einem Postfach, sichtet jeden Eingang, ordnet ihn der richtigen Akte zu und bereitet ein übergabefertiges Paket vor — Sie prüfen und geben frei. Über die A5 und die Main-Weser-Bahn reicht das Einzugsgebiet bis Wetzlar, Marburg und in den Lahn-Dill-Kreis; auch dieser Eingang läuft im selben Cockpit zusammen. Ihre Kanzleisoftware bleibt führend.
Ihre Daten bleiben in Deutschland. Server und Verarbeitung liegen in Deutschland — für eine Gießener Kanzlei, die heikle Personalsachen des UKGM, Hochschul- und Behördenmandate bearbeitet, ein handfester Vertrauensanker statt eines Kleingedruckten. Auf Wunsch schließen wir mit Ihrer Kanzlei einen AVV nach §43e BRAO.
Einrichtung remote, ein Termin in Gießen ist auf Wunsch möglich. Server und Daten in Deutschland.
Buzzard ist mehr als ein weiteres Postfach — es ist die Arbeitsschicht direkt vor Ihrer Kanzleisoftware. Was sonst über beA, E-Mail, Scanner und Website verstreut hereinkommt, läuft hier an einer Stelle zusammen, wird gesichtet, der passenden Akte zugeordnet, kurz zusammengefasst und übergabefertig hingelegt. Ihr Team arbeitet nur noch das Vorbereitete ab und gibt frei.
beA (über die offizielle Schnittstelle), Ihr E-Mail-Postfach, der Scan-/Importordner für Gerichts- und Briefpost und das Mandantenformular Ihrer Website fließen in ein gemeinsames Eingangs-Cockpit — kein Springen mehr zwischen drei, vier Postfächern, bis die Klagezustellung vom Amtsgericht gefunden ist.
Die KI liest jeden Eingang und legt ihn zur passenden Akte: Kategorie, Aktenzeichen, Gericht oder Absender, Gegenseite, ein möglicher Frist-Hinweis und eine knappe Zusammenfassung. Alles als Vorbereitung — ohne rechtliche Bewertung, ohne eigene Fristsetzung, ohne eEB.
Sie sehen das fertige Paket auf einen Blick, prüfen es und geben es frei. Übergeben wird über Wege, die Ihre Gießener Kanzlei schon nutzt — Importordner (PDF + XML), E-Mail-Posteingang oder Online-Mandat. Das führende System bleibt Ihre Kanzleisoftware.
Ob Räumungsklage vom Amtsgericht Gießen, beA in einer Bausache vor dem Landgericht, Kündigungsschutzsache eines UKGM-Beschäftigten oder die Mieterhöhungs-Mail eines Studierenden aus Wieseck: Buzzard nimmt den gesamten Eingang vor Ihrer Kanzleisoftware auf — sichtet, ordnet der richtigen Akte zu, bereitet auf — und übergibt erst, wenn Sie freigegeben haben. Buzzard ist ein unabhängiger Anbieter ohne technische Integration in Ihre Kanzleisoftware; diese bleibt Ihr führendes System.
Je vollständiger der eingefügte Eingang, desto präziser die Sichtung und das Übergabepaket.
Ob in Ihrer Gießener Kanzlei RA-MICRO, Advoware oder Actaport im Einsatz ist — das aufbereitete Paket wird so ausgegeben, dass es über universelle, ohnehin vorhandene Wege bei Ihnen ankommt. Kein Systemwechsel, keine Schnittstellenbastelei: Ihre Kanzleisoftware bleibt führend, Sie geben frei.
Keine direkte Integration, Schnittstelle oder API zu diesen Systemen und keine offizielle Partnerschaft. Die Übergabe erfolgt über universelle, vorhandene Wege. Genannte Marken gehören ihren Inhabern.
Erst wenn Sie freigegeben haben, übergibt Buzzard das fertige Paket — über Standardwege, die in jeder Gießener Kanzlei vorhanden sind. Kein direkter Schreibzugriff in Ihre Akten, kein Klickroboter, der durch fremde Masken tippt.
Vertiefen Sie einzelne Eingangsarten und Anlässe — vom beA über Fristen bis zur Gerichtspost und zu E-Mail-Anfragen.
Den ganzen Gießener Justiz- und Behördenalltag: Post vom Amtsgericht und Landgericht Gießen im Justizzentrum am Gutfleischplatz, vom Arbeitsgericht Gießen, vom Verwaltungs- und Sozialgericht sowie Bescheide des Regierungspräsidiums. Dazu beA-Nachrichten der Kollegen, Mandanten-Mails aus Innenstadt, Wieseck und Bahnhofsviertel, eingescannte Briefpost und Anfragen über Ihr Website-Formular. Alles läuft in einem Postfach zusammen; die Buzzard-KI sichtet jeden Eingang, hängt ihn an die richtige Akte, hebt mögliche Frist-Hinweise hervor und legt ein übergabefertiges Paket bereit. Sie prüfen und geben frei — Ihre Kanzleisoftware bleibt das führende System.
Ja, vom Einzelanwalt im Bahnhofsviertel bis zur mittelgroßen Sozietät in der Innenstadt. Gießen ist die Studentenstadt Mittelhessens: Justus-Liebig-Universität und THM bringen Studierenden-, Miet- und Hochschulmandate, das Universitätsklinikum (UKGM) Arbeits- und Medizinrechtsfälle, der mittelständische Wirtschaftsraum dazwischen Vertrags-, Bau- und Insolvenzsachen. Das Einzugsgebiet reicht nach Wetzlar, Marburg und in den Lahn-Dill-Kreis. Gerade in einer Kanzlei mit kleinem Sekretariat nimmt der KI-Posteingang die Sortierarbeit vor der Kanzleisoftware ab. Die Einrichtung läuft remote, ein Termin in Gießen ist auf Wunsch möglich.
Ja. Server und Datenverarbeitung liegen in Deutschland (Standort Frankfurt) — Ihre Mandantendaten verlassen den deutschen Rechtsraum nicht. Für eine Gießener Kanzlei, die heikle Personalsachen des Uniklinikums, Hochschul- und Behördenmandate bearbeitet, ist das ein konkreter Vertrauensanker. Eingänge werden ausschließlich zur Sichtung und Vorbereitung verarbeitet und nicht zu Werbezwecken weitergegeben. Auf Wunsch schließen wir mit Ihrer Kanzlei einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach §43e BRAO und richten auf die anwaltliche Verschwiegenheit zugeschnittene Rollen- und Zugriffskonzepte ein.
Sie kann einen Frist-Hinweis aus einem beA-Eingang oder Gerichtsschreiben — etwa einer Klagezustellung vom Amtsgericht Gießen oder einer Stellungnahmefrist vom Landgericht Gießen — sichtbar markieren und im Eingangs-Cockpit oben hervorheben. Das ist ausdrücklich nur ein Hinweis zur Orientierung, keine fristwahrende Notierung. Die Berechnung, Eintragung und Einhaltung der Frist, die Abgabe des eEB und jede rechtliche Bewertung bleibt vollständig bei der Kanzlei. So geht ein Frist-Eingang im Tagesgeschäft nicht unter, ohne dass die KI eine anwaltliche Aufgabe übernimmt.
Nein. Buzzard ist ein unabhängiger Anbieter und hat keinen direkten Schreibzugriff und keine technische Integration in RA-MICRO, Advoware oder Actaport. Der KI-Posteingang bereitet ein übergabefertiges Paket vor und übergibt es über die vorhandenen Wege — etwa einen Importordner mit PDF und XML, Ihren E-Mail-Posteingang oder das Online-Mandat. Sie geben frei; Ihre Kanzleisoftware bleibt Ihr führendes System.
Nein. Die KI setzt keine Fristen, beantwortet kein eEB und ersetzt keine Rechtsberatung. Sie markiert lediglich einen Frist-Hinweis als Orientierung — sichtbar hervorgehoben mit dem Zusatz, dass dies anwaltlich zu prüfen ist. Die Berechnung, Notierung und Einhaltung von Fristen, die Beantwortung des eEB sowie jede rechtliche Bewertung entscheidet ausschließlich die Kanzlei.
Ja, der KI-Posteingang ist DSGVO-konform aufgesetzt und läuft über Server in Deutschland. Eingänge werden ausschließlich zur Sichtung und Vorbereitung verarbeitet, nicht zu Werbezwecken weitergegeben. Mit Ihrer Kanzlei schließen wir auf Wunsch einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) nach §43e BRAO; auf die anwaltliche Verschwiegenheit ausgerichtete Rollen- und Zugriffskonzepte sind Teil der Einrichtung.
Wir binden Ihre Eingangsquellen an (beA über die offizielle Schnittstelle, E-Mail, Scan-/Importordner, Website-Mandantenformular), richten das Cockpit auf Ihre Sachgebiete ein — etwa Arbeitsrecht rund um Uni und UKGM, Miet- und Hochschulsachen, Wirtschaftsrecht des Mittelstands — und legen mit Ihnen die Übergabewege fest. Schon in der ersten Woche sichtet die KI Ihre echten Eingänge vom Amts- und Landgericht Gießen und ordnet sie der richtigen Akte zu; Ihr Team gibt frei. Die Einrichtung läuft remote, einen Termin in Gießen vereinbaren wir gern. Sie behalten die volle Kontrolle und können ohne lange Bindung wieder aussteigen.
In 15 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihren eigenen Eingängen, wie der KI-Posteingang Gerichtspost vom Amts- und Landgericht Gießen, beA, Uni- und Klinikmandate und Mandanten-Mails sichtet, der richtigen Akte zuhängt, Frist-Hinweise sichtbar macht und übergabefertige Pakete vorbereitet — Sie geben frei. Server und Daten in Deutschland.