kanzleidrive: den Datenraum-Eingang automatisch vorbereitet.
kanzleidrive-KI-Schicht für Steuerkanzleien: Datenraum-Uploads, Belege, Kontoauszüge und Mandantenrückfragen erfassen, Vorgang vorbereiten und an kanzleidrive übergeben — Sie geben freiBelege, Kontoauszüge, Mandantenrückfragen — alles landet im Datenraum, aber nicht automatisch sortiert in kanzleidrive. Buzzard erfasst den Eingang, ordnet ihn dem Mandanten zu und bereitet den Vorgang vor. Sie prüfen und geben frei. kanzleidrive bleibt Ihr führendes System.
Was wir tun – und warum es funktioniert.
Kostenlos · 15 Minuten · Ohne Verpflichtung
Eingang erfassen, Beleg zuordnen, an kanzleidrive übergeben. Automatisiert.
Drei spezialisierte KI-Agenten übernehmen den Weg vom Datenraum-Eingang bis zur fertigen Übergabe an kanzleidrive. Buzzard ersetzt kanzleidrive nicht — es sorgt dafür, dass Belege sauber zugeordnet und geprüft ankommen.
Eingang erfassen
Mandanten-Upload aus der kanzleidrive-App, Datenraum-Nachricht, Kontoauszug-PDF, E-Mail — die KI liest jeden Eingang aus, erkennt Mandant, Belegart, Betrag und Datum und strukturiert die Daten. Kein Beleg geht mehr unter, bevor er kanzleidrive erreicht.
Potenzialanalyse startenBeleg zuordnen
Aus dem erfassten Eingang entsteht ein vollständiger Vorgang: Mandant, Belegart, Betrag, Datum und Zeitraum werden zusammengeführt und im richtigen kanzleidrive-Datenraum abgelegt. Buzzard prüft auf Vollständigkeit und meldet fehlende Angaben — bevor der Beleg in die Fibu-Vorbereitung geht.
Potenzialanalyse startenFür kanzleidrive bereitstellen & Freigabe
Der vollständig vorbereitete Vorgang wird in den kanzleidrive-Datenraum übergeben und über die Schnittstelle zu DATEV DMS und Unternehmen online bereitgestellt. Sie prüfen ihn in der Freigabe-Warteschlange und geben mit einem Klick frei. Kein Beleg wird verbucht, ohne dass ein Mensch ihn gesehen hat.
Potenzialanalyse startenDie KI arbeitet zu.
Sie entscheiden.
Keine Buchung wird verbucht, kein Beleg verarbeitet und keine Mandantenmail versandt ohne Ihre Freigabe. Das Vier-Augen-Prinzip bleibt erhalten.
Jede Aktion braucht Freigabe
Keine Buchung, kein Beleg, keine Mandantenmail ohne Ihren Klick.
Vollständiger Audit-Trail
Jede KI-Entscheidung dokumentiert — für Nachweise und Rückfragen.
Rollen & Rechte
Steuerberater, Sekretariat und Kanzleileitung — jeder sieht nur, was relevant ist.
Kundendaten bleiben
in Deutschland.
Sensible Daten werden pseudonymisiert bevor sie an KI-Dienste gehen. Die KI sieht nur [[PER-1]] statt echte Namen.
DE89…4321 → [[IBAN-1]]
Belege in kanzleidrive — ohne Sortierarbeit.
Belege automatisch erfasst und zugeordnet — keine manuelle Sortierung, keine verlorenen Uploads
Belege kamen an — aber unsortiert im Datenraum, nicht im Mandanten-Ordner
Eine kanzleidrive nutzende Steuerkanzlei mit 11 Mitarbeitern sortierte Datenraum-Uploads, Kontoauszüge und Mandantenrückfragen bisher von Hand in kanzleidrive ein. Mit Buzzard AI erfasst die KI jeden Eingang, ordnet ihn dem Mandanten-Datenraum zu und bereitet den Vorgang vor. Die Steuerfachangestellte prüft und gibt frei. Die Zeit pro Beleg sank von rund 4 auf unter 1 Minute; kein Beleg geht mehr im Upload-Stapel verloren.
kanzleidrive ist gut. Besser, wenn der Beleg schon im richtigen Datenraum liegt.
Belege automatisch zugeordnet — Sie geben frei.
In 15 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihren echten Belegen, wie der Datenraum-Eingang automatisch dem Mandanten zugeordnet ankommt — und wie viel manuelle Sortierarbeit damit wegfällt.
„Beleg kommt in den Datenraum, ist dem Mandanten zugeordnet, liegt zur Freigabe bereit. Ich prüfe, gebe frei, fertig." — Steuerfachangestellte, kanzleidrive-Kanzlei
Zwei Wege, je nach Betrieb.
KI-Layer auf Ihre Kanzleisoftware: Belege, Kontoauszüge, Mandantenrückfragen und Posteingang werden vorbereitet — Sie prüfen und geben frei.
Bei Tool-Chaos ein eigenes schlankes System für den Betriebsablauf, in dem Anfragen, Dokumente, Aufgaben und Freigaben zusammenlaufen — kein Monster-ERP.
Welcher Weg sinnvoll ist, klären wir im 30-Minuten-Prozess-Check — Sie prüfen und geben frei.
KI-Betriebssystem für den Mittelstand →
Häufige Fragen zur kanzleidrive-Automatisierung.
Nein. kanzleidrive bleibt Ihr System und Ihr Mandantenportal mit den persönlichen Datenräumen. Buzzard bereitet den Eingang vor — Belege aus dem Datenraum, Kontoauszüge, Mandantenrückfragen — und übergibt die strukturierten Daten an kanzleidrive. Sie prüfen den Vorgang und geben frei. Die KI arbeitet als Schicht vor kanzleidrive, nicht statt kanzleidrive. Sie bucht nichts und kalkuliert nichts.
Buzzard liest die Datenräume und den Posteingang Ihrer Kanzlei aus — was Mandanten in die kanzleidrive-App hochladen, Belege und Kontoauszüge — und legt strukturierte Vorgänge im richtigen Mandanten-Datenraum ab. Über die kanzleidrive-Schnittstelle zu DATEV DMS und DATEV Unternehmen online werden vorbereitete Belege weitergereicht. Kein Abtippen von Hand, kein Kopieren zwischen Systemen.
Ja. kanzleidrive bleibt die zentrale Plattform für den digitalen Datenaustausch, die gebrandete Mandanten-App und die DATEV-Anbindung. Buzzard ergänzt kanzleidrive um eine automatische Eingangsschicht: hochgeladene Belege werden erkannt, Mandantenrückfragen vorqualifiziert und Vorgänge vorbereitet. Ihre Datenräume, Ordnerstrukturen und Workflows bleiben unberührt.
Belege und Rechnungen aus dem Mandanten-Upload der kanzleidrive-App, Kontoauszüge als PDF, E-Mails und Nachrichten aus dem Datenraum. Die KI liest den Eingang aus, erkennt Mandant, Belegart, Betrag und Datum und ordnet ihn dem richtigen Datenraum in kanzleidrive zu — als vorbereiteten Vorgang zur Freigabe.
Ja. Eingehende Belege — Eingangsrechnungen, Kassenbons, Kontoauszüge — werden erkannt, dem passenden Datenraum und Zeitraum in kanzleidrive zugeordnet und zur Freigabe vorgelegt. Die manuelle Sortierung des Upload-Stapels entfällt. Verbucht wird nichts ohne Ihre Prüfung.
Ja. Fehlt ein Beleg oder eine Angabe, bereitet Buzzard eine Aufgabe für den Mandanten vor — verständlich formuliert, dem richtigen Datenraum zugeordnet. Sie geben sie frei, dann erscheint sie in der kanzleidrive-App des Mandanten. Lädt der Mandant den fehlenden Beleg hoch, läuft er als vorbereiteter Vorgang zurück in Ihre Freigabe.
Alle Daten werden auf deutschen Servern (Hetzner, Nürnberg) verarbeitet. Personenbezogene Daten — Mandantennamen, Steuernummern, IBANs — werden vor der KI-Verarbeitung automatisch pseudonymisiert. AVV und technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs) sind Bestandteil jedes Projekts. Das passt zur verschlüsselten, in zertifizierten deutschen Rechenzentren gehaltenen Linie von kanzleidrive.
Projekte starten ab 2.500 Euro einmalig. Die laufenden Kosten liegen je nach Belegvolumen typischerweise bei 250–700 Euro pro Monat. Wer täglich Datenraum-Uploads sortiert und Mandantenrückfragen von Hand stellt, hat die Investition meist innerhalb weniger Wochen wieder drin.
Mehr zur KI-Automatisierung für kanzleidrive-Kanzleien.
Erlensee bei Hanau
Der nächste Schritt ist kein Tool. Erst der Engpass.
Für kanzleidrive nutzende Steuerkanzleien im Raum Hanau, Main-Kinzig und Rhein-Main ist der nächste Schritt der Buzzard-Prozess-Check — Datenraum-Eingang, Belegzuordnung, Freigabe und Rückspielung in kanzleidrive sichtbar machen. Der Mensch prüft und gibt frei.