jurion bleibt Ihr System — der Eingang kommt fertig vorbereitet.
jurion-Software-Brücke für Kanzleien: Eingang erfassen, Vorgang vorbereiten und an den jDesk übergeben — die KI bereitet vor, Sie prüfen und geben freiMandatsanfragen, beA-Post, gerichtliche Schriftsätze — alles landet irgendwo, aber nicht automatisch in der jDesk-Projektakte. Buzzard erfasst den Eingang, bereitet den Vorgang vor und übergibt ihn an jurion. Sie prüfen und geben frei. Kein Systemwechsel: jurion bleibt Ihr führendes System mit Recherche und Akte, die KI ist die Schicht davor.
Was wir tun – und warum es funktioniert.
Kostenlos · 15 Minuten · Ohne Verpflichtung
Eingang erfassen, Vorgang vorbereiten, an den jDesk übergeben. Automatisiert.
Drei spezialisierte KI-Agenten übernehmen den Weg vom Eingang bis zur fertigen Übergabe an die jurion-Projektakte. Buzzard ersetzt jurion nicht und entscheidet nichts — es sorgt dafür, dass Vorgänge sauber vorbereitet im jDesk ankommen und Sie nur noch prüfen und freigeben.
Eingang erfassen
E-Mail, beA-Nachricht, gescannter Schriftsatz, Mandatsanfrage — die KI liest jeden Eingang aus, erkennt Mandantenname, Aktenzeichen, Gegenstand und Fristen und strukturiert die Daten. Kein Eingang geht mehr im Posteingang unter, bevor er die jDesk-Projektakte erreicht.
Potenzialanalyse startenVorgang vorbereiten
Aus dem erfassten Eingang entsteht ein vollständiger jDesk-Vorgang: Mandantenstamm, Aktenzeichen, zugeordnete Schriftsätze und erkannte Frist werden zusammengeführt. Buzzard prüft auf Vollständigkeit und meldet fehlende Felder — bevor der Vorgang die Projektakte erreicht. Die KI schlägt vor, sie entscheidet nicht.
Potenzialanalyse startenFür jurion bereitstellen & Freigabe
Der vollständig vorbereitete Vorgang wird an die jDesk-Projektakte übergeben. Sie prüfen ihn in der Freigabe-Warteschlange und geben mit einem Klick frei. Eine vorgeschlagene Frist wird erst mit Ihrer Freigabe in jurion übernommen — kein Datensatz landet im jDesk, ohne dass Sie ihn gesehen haben.
Potenzialanalyse startenDie KI arbeitet zu.
Sie entscheiden.
Keine Frist wird notiert, kein Schriftsatz versandt und keine Akte zugeordnet ohne Ihre Freigabe. Die KI bereitet vor — Sie als Anwalt prüfen und geben frei.
Jede Aktion braucht Freigabe
Keine Frist, kein Schriftsatz, keine Aktenzuordnung ohne Ihren Klick.
Vollständiger Audit-Trail
Jede KI-Entscheidung dokumentiert — für Nachweise und Rückfragen.
Rollen & Rechte
Anwalt, Sekretariat und Kanzleileitung — jeder sieht nur, was relevant ist.
Kundendaten bleiben
in Deutschland.
Sensible Daten werden pseudonymisiert bevor sie an KI-Dienste gehen. Die KI sieht nur [[PER-1]] statt echte Namen.
DE89…4321 → [[IBAN-1]]
Eingang in den jDesk — ohne Tipparbeit.
jurion-Eingänge automatisch erfasst — keine manuelle Übertragung, keine verlorenen Schriftsätze
Eingang kam an — aber irgendwo, nicht im jDesk
Eine jurion-nutzende Kanzlei mit 12 Mitarbeitern trug Mandatsanfragen, gerichtliche Schriftsätze und beA-Post bisher manuell in den jDesk ein — Aktenzeichen abtippen, Frist eintragen, Dokument der Projektakte zuordnen. Mit Buzzard AI erfasst die KI jeden Eingang, bereitet den Vorgang vor und übergibt ihn an jurion. Die Rechtsanwaltsfachangestellte prüft und gibt frei. Die Zeit pro Eingang sank von rund 25 auf unter 5 Minuten; kein Schriftsatz geht mehr im beA-Posteingang verloren, und die Recherche startet direkt aus der gefüllten Akte.
jurion verzahnt Akte und jBook-Recherche. Besser, wenn der Eingang schon fertig im jDesk liegt.
jurion-Eingänge automatisch — Sie geben frei.
In 15 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihren echten jDesk-Akten, wie der Eingang automatisch vorbereitet ankommt — und wie viel manuelle Übertragung aus dem beA-Posteingang damit wegfällt. Ohne Systemwechsel, jurion bleibt führend.
„Eingang kommt rein, die jDesk-Projektakte liegt fertig bereit. Ich prüfe das Aktenzeichen, gebe frei, fertig." — Rechtsanwaltsfachangestellte, jurion-Kanzlei
Zwei Wege, je nach Betrieb.
KI-Layer auf Ihre Kanzleisoftware arnotop: beA-Eingänge, Schriftsätze, Aktenunterlagen und Fristen werden vorbereitet — Sie prüfen und geben frei. arnotop bleibt Ihr System.
Bei Tool-Chaos ein eigenes schlankes System für den Betriebsablauf, in dem Anfragen, Dokumente, Aufgaben und Freigaben zusammenlaufen — kein Monster-ERP.
Welcher Weg sinnvoll ist, klären wir im 30-Minuten-Prozess-Check — Sie prüfen und geben frei.
KI-Betriebssystem für den Mittelstand →
Häufige Fragen zur jurion-Automatisierung.
Nein. jurion bleibt Ihr führendes System — der jDesk und Ihre elektronischen Akten bleiben unverändert. Buzzard bereitet nur den Eingang vor: Mandatsanfragen, beA-Posteingang, eingehende Schriftsätze. Die aufbereiteten Vorgänge übergibt die KI an jurion, Sie prüfen und geben frei. Die KI arbeitet als Schicht vor jurion, nicht statt jurion. Es gibt keinen Systemwechsel und keine Migration Ihrer jDesk-Akten.
Über die jurion-Schnittstelle wird der vorbereitete Vorgang direkt in die jDesk-Projektakte übergeben — Mandant, Aktenzeichen und Dokumente landen dort, wo Ihr Team in der gewohnten jDesk-Oberfläche weiterarbeitet, recherchiert und den Schriftsatz aufsetzt. Kein Abtippen zwischen beA-Posteingang und elektronischer Akte, kein zweites Programm nebenher.
Ja. jurion bleibt Ihre zentrale Arbeitsumgebung von Wolters Kluwer — mit jDesk, Projektakte je Mandat, Dokumentenverwaltung und der durchgängigen Recherche im jBook über mehr als eine Million Entscheidungen, Gesetze und Fachliteratur. Genau diese Verzahnung von Akte und Recherche ist die Stärke von jurion. Buzzard ergänzt sie nur um eine automatische Eingangsschicht: Anfragen und Schriftsätze werden erfasst, der Vorgang wird vorbereitet und dann an jurion übergeben. Ihre Aktenzeichen, Pinnwand-Fundstellen und Stammdaten im jDesk bleiben unberührt — die KI recherchiert nicht selbst und rührt Ihre jBook-Bibliothek nicht an.
E-Mails, beA-Nachrichten, eingescannte Schriftsätze, PDF-Anhänge und Mandatsanfragen über das Kontaktformular. Die KI liest den Eingang aus, erkennt Mandantenname, Aktenzeichen, Gegenstand und Fristen und bereitet daraus einen Vorgang für die jDesk-Projektakte vor — ganz wie jurion beim Ablegen eine durchsuchbare Arbeitskopie erzeugt, nur dass niemand die Daten erneut eintippen muss.
Ja. Eingehende Dokumente — gerichtliche Schriftsätze, Mandantenpost, Zustellungen — werden erkannt, über das Aktenzeichen der passenden Projektakte im jDesk zugeordnet und zur Freigabe vorgelegt. Die manuelle Zuordnung aus dem beA-Posteingang in die elektronische Akte entfällt; im jDesk liegt das Dokument dann sofort dort, wo Sie es für die Recherche und den Schriftsatz brauchen.
Nein. Die KI kalkuliert, bucht und versendet nichts. Sie liest den Eingang, strukturiert ihn und bereitet den Vorgang vor — eine erkannte Frist wird als Vorschlag zur Prüfung vorgelegt, nicht eigenmächtig in jurion gesetzt. Auch ein Schriftsatz wird nicht aus der Pinnwand heraus versendet; die KI legt nur die Fundstellen und den Entwurf bereit. Erst Ihre Freigabe übernimmt den Vorgang. Kein Datensatz landet im jDesk, ohne dass Sie ihn gesehen haben. Das Vier-Augen-Prinzip bleibt vollständig erhalten — in der Kanzlei unverzichtbar.
Alle Daten werden auf deutschen Servern (Hetzner, Nürnberg) verarbeitet. Personenbezogene Daten — Namen, Adressen, Aktenzeichen — werden vor der KI-Verarbeitung automatisch pseudonymisiert. AVV und technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs) sind Bestandteil jedes Projekts, abgestimmt auf die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht nach § 43a BRAO.
Projekte starten ab 2.500 Euro einmalig. Die laufenden Kosten liegen je nach Volumen typischerweise bei 250–700 Euro pro Monat. Wer täglich beA-Eingänge und Mandatsanfragen von Hand in den jDesk überträgt, hat die Investition meist innerhalb weniger Wochen wieder drin.
Mehr zur KI-Automatisierung für jurion-Kanzleien.
Erlensee bei Hanau
Der nächste Schritt ist kein Tool. Erst der Engpass.
Für jurion-nutzende Kanzleien im Raum Hanau, Main-Kinzig und Rhein-Main: Der nächste Schritt ist der Buzzard-Prozess-Check — Eingang, Vorgang, Freigabe und Rückspielung in den jDesk sichtbar machen. Die KI bereitet vor, der Mensch prüft und gibt frei.