Aareon PowerHaus: den Eingang automatisch vorbereitet.
PowerHaus-KI-Schicht für die Wohnungswirtschaft: Mieterpost, Belege im Volumen und Bankrückläufer auslesen, Objekt, Wirtschaftseinheit und Mietkonto zuordnen, Vorgangs-Entwurf vorbereiten und an Aareon PowerHaus übergeben — Sie geben freiMieterpost, Versorger- und Handwerkerrechnungen, SEPA-Rückläufer, Zählerstände — bei größeren Beständen wächst der Eingang täglich, aber nichts davon ordnet sich von allein in PowerHaus ein. Buzzard liest den Eingang aus, ordnet ihn Objekt, Wirtschaftseinheit und Mietkonto zu und bereitet den Vorgangs-Entwurf vor. Sie prüfen und geben frei. PowerHaus bleibt Ihr System — kein Wechsel.
Was wir tun – und warum es funktioniert.
Kostenlos · 15 Minuten · Ohne Verpflichtung
Eingang auslesen, Vorgang zuordnen, an PowerHaus übergeben. Automatisiert.
Drei spezialisierte KI-Agenten übernehmen den Weg vom Eingang bis zur fertigen Übergabe an Aareon PowerHaus. Buzzard ersetzt PowerHaus nicht — es sorgt dafür, dass Vorgangs-Entwürfe bei großen Beständen sauber zugeordnet ankommen. Die KI bucht nicht, stellt nicht Soll und rechnet nichts ab.
Eingang auslesen
Mieterpost, Mieterportal-Anliegen, SEPA-Rückläufer, Versorger- und Handwerkerrechnung, Zählerstand — die KI liest jeden Eingang aus, erkennt Mieter, Objekt, Wirtschaftseinheit und Mietkonto und strukturiert die Daten. Bei großen Beständen geht keine Mieterpost mehr unter, bevor sie PowerHaus erreicht.
Potenzialanalyse startenVorgang zuordnen
Aus dem ausgelesenen Eingang entsteht ein vollständiger PowerHaus-Entwurf: Mieter- oder Eigentümerstamm, Objekt, Wirtschaftseinheit, Mietkonto, Kostenart und Belege werden zusammengeführt. Buzzard prüft auf Vollständigkeit und meldet fehlende Felder — bevor der Vorgang PowerHaus erreicht. Gebucht, Soll gestellt oder abgerechnet wird nichts.
Potenzialanalyse startenFür PowerHaus bereitstellen & Freigabe
Der vollständig zugeordnete Vorgangs-Entwurf wird an PowerHaus übergeben. Sie prüfen ihn in der Freigabe-Warteschlange und geben mit einem Klick frei. Keine Mieterantwort, kein Beleg und keine Mahnvorlage landet in PowerHaus, ohne dass Sie sie gesehen haben. So bleibt die Mietenbuchhaltung bei großen Beständen prüfbar.
Potenzialanalyse startenDie KI arbeitet zu.
Sie entscheiden.
Keine Mietermail wird versandt, kein Auftrag vergeben und keine Abrechnung freigegeben ohne Ihre Freigabe. Das Vier-Augen-Prinzip bleibt erhalten.
Jede Aktion braucht Freigabe
Keine Mietermail, kein Auftrag, keine Abrechnung ohne Ihren Klick.
Vollständiger Audit-Trail
Jede KI-Entscheidung dokumentiert — für Nachweise und Rückfragen.
Rollen & Rechte
Verwalter, Buchhaltung und Leitung — jeder sieht nur, was relevant ist.
Kundendaten bleiben
in Deutschland.
Sensible Daten werden pseudonymisiert bevor sie an KI-Dienste gehen. Die KI sieht nur [[PER-1]] statt echte Namen.
DE89…4321 → [[IBAN-1]]
Eingang in PowerHaus — ohne Tipparbeit.
PowerHaus-Eingänge im Volumen automatisch zugeordnet — keine manuelle Erfassung, keine falsch kontierten Belege
Eingang kam an — aber als Stapel, nicht zugeordnet in PowerHaus
Ein mittelgroßes Wohnungsunternehmen mit rund 4.200 verwalteten Wohneinheiten ordnete Mieterpost, Versorgerbelege und SEPA-Rückläufer bisher manuell in PowerHaus zu. Mit Buzzard AI liest die KI jeden Eingang aus, ordnet ihn Objekt, Wirtschaftseinheit und Mietkonto zu und bereitet den Vorgangs-Entwurf vor. Die Mitarbeitenden in der Mietenbuchhaltung prüfen und geben frei. Die Zeit pro Eingang sank von rund 25 auf unter 5 Minuten; kein Beleg geht mehr im Stapel verloren, und die Vorkontierung für die Betriebskostenabrechnung stimmt von Anfang an.
PowerHaus ist gut. Besser, wenn der Vorgang bei tausenden Einheiten schon zugeordnet drin liegt.
PowerHaus-Eingänge automatisch — Sie geben frei.
In 15 Minuten zeigen wir Ihnen an Ihren echten PowerHaus-Vorgängen, wie der Eingang bei großen Beständen automatisch zugeordnet ankommt — und wie viel manuelle Erfassung in der Mietenbuchhaltung damit wegfällt. Ohne Systemwechsel.
„Mieterpost kommt rein, PowerHaus-Entwurf liegt zugeordnet bereit. Ich prüfe, gebe frei, fertig." — Mietenbuchhaltung, PowerHaus-Nutzerin
Zwei Wege, je nach Betrieb.
KI-Layer auf Ihre Hausverwaltungssoftware: Mieteranfragen, Schadensmeldungen, Belege und Posteingang werden vorbereitet — Sie prüfen und geben frei.
Bei Tool-Chaos ein eigenes schlankes System für den Betriebsablauf, in dem Anfragen, Dokumente, Aufgaben und Freigaben zusammenlaufen — kein Monster-ERP.
Welcher Weg sinnvoll ist, klären wir im 30-Minuten-Prozess-Check — Sie prüfen und geben frei.
KI-Betriebssystem für den Mittelstand →
Häufige Fragen zur Aareon-PowerHaus-Automatisierung.
Nein. Aareon PowerHaus bleibt Ihr führendes System. Buzzard liest den Eingang aus — Mieterpost, Bankrückläufer, Versorger- und Handwerkerrechnungen, Zählerstände — ordnet ihn Objekt, Wirtschaftseinheit und Mietvertrag zu und bereitet die Vorgangs-Entwürfe vor. Sie prüfen und geben frei. Die KI arbeitet als Schicht vor PowerHaus, nicht statt PowerHaus.
Nein, kein Systemwechsel. PowerHaus bleibt Ihr ERP — die KI ist eine Schicht davor. Ihre Objekte, Wirtschaftseinheiten, Mieter- und Eigentümerstammdaten, Mietkonten, Sollstellungen und Abrechnungslogik bleiben unberührt in PowerHaus. Buzzard liefert nur sauber zugeordnete Vorgangs-Entwürfe an die Stelle, an der Ihr Team in der Wohnungswirtschaft ohnehin weiterarbeitet.
Ja. PowerHaus bleibt die zentrale Software für Mietenbuchhaltung, Sollstellung, Betriebskostenabrechnung und Mahnwesen. Buzzard ergänzt PowerHaus um eine automatische Eingangsschicht: Mieterpost, Belege im Volumen und Bankrückläufer werden gelesen, einem Objekt und einer Wirtschaftseinheit zugeordnet und als Vorgangs-Entwurf vorbereitet — dann an PowerHaus übergeben. Mieterportal und Aareon-Ökosystem bleiben angebunden.
Mieterpost und Anliegen aus dem Mieterportal, SEPA-Rückläufer und Zahlungsavise, Versorger-, Wartungs- und Handwerkerrechnungen, Zählerstände und Ablesebelege sowie Kündigungen und Mietvertragspost. Die KI liest jeden Eingang aus, erkennt Mieter, Objekt, Wirtschaftseinheit und Mietkonto und bereitet daraus einen Vorgangs-Entwurf für PowerHaus vor.
Ja. Eingehende Belege — Versorgerabrechnungen, Wartungs- und Handwerkerrechnungen über große Bestände — werden gelesen, dem passenden Objekt, der Wirtschaftseinheit und der Kostenart in PowerHaus zugeordnet und als Entwurf zur Freigabe vorgelegt. Die Vorkontierung und die Zuordnung zur Betriebskostenabrechnung schlägt die KI vor; Sie prüfen und geben frei.
Nein. Die KI bucht, stellt nicht Soll und rechnet nichts ab. Sie liest Belege, Bankrückläufer und Mieterpost, strukturiert sie und bereitet die Zuordnung zu Mietkonto, Objekt, Wirtschaftseinheit und Kostenart vor. Die Mietenbuchung, die Sollstellung, das Mahnwesen und die Betriebskostenabrechnung laufen wie gewohnt in PowerHaus — und erst, nachdem Sie den Entwurf freigegeben haben.
Ja — das ist das Prinzip. Die KI bereitet den Vorgangs-Entwurf vor, Sie prüfen ihn und geben mit einem Klick frei. Keine Mieterantwort, kein zugeordneter Beleg und keine Mahnvorlage landet in PowerHaus, ohne dass Sie sie gesehen haben. Gerade bei großen Beständen bleibt das Vier-Augen-Prinzip vollständig erhalten.
Alle Daten werden auf deutschen Servern (Hetzner, Nürnberg) verarbeitet. Personenbezogene Daten — Mieter- und Eigentümernamen, Adressen, IBANs — werden vor der KI-Verarbeitung automatisch pseudonymisiert. AVV und technisch-organisatorische Maßnahmen (TOMs) sind Bestandteil jedes Projekts.
Mehr zur KI-Automatisierung für PowerHaus-Nutzer.
Erlensee bei Hanau
Der nächste Schritt ist kein Tool. Erst der Engpass.
Für PowerHaus-nutzende Wohnungsunternehmen und Verwalter größerer Bestände im Raum Hanau, Main-Kinzig und Rhein-Main: Der nächste Schritt ist der Buzzard-Prozess-Check — Mieterpost, Beleg, Rückläufer, Freigabe und Übergabe an PowerHaus sichtbar machen. Der Mensch prüft und gibt frei.