Wie sicher sind meine Daten bei KI? Was Sie konkret wissen müssen.
Wie sicher sind meine Daten bei KI: deutsche Server, Pseudonymisierung, kein KI-Training, kein US-Transfer — was Handwerksbetriebe wirklich schütztEhrliche Antwort: Datensicherheit hängt nicht davon ab, dass KI eingesetzt wird — sondern wie. Deutsche Server, Pseudonymisierung vor der Verarbeitung und kein KI-Training mit Ihren Daten: das sind die drei Punkte, die wirklich zählen. Hier steht, was das bedeutet.
Was wir tun – und warum es funktioniert.
Kostenlos · 15 Minuten · Ohne Verpflichtung
Drei Schutzebenen. Für Ihre Daten.
Datensicherheit bei KI entsteht durch das Zusammenspiel von Serverstandort, Schutz vor der Verarbeitung und vertraglicher Regelung.
Deutsche Server
Alle Daten werden auf Servern von Hetzner in Nürnberg verarbeitet und gespeichert — kein Transfer in die USA, kein Transfer außerhalb der EU. Das ist die Grundlage jeder DSGVO-konformen KI-Nutzung im Handwerk.
Potenzialanalyse startenPseudonymisierung & kein Training
Vor jeder KI-Verarbeitung werden Namen, Adressen, Telefonnummern und IBANs automatisch pseudonymisiert. Zusätzlich werden Ihre Daten nie für das Training von KI-Modellen verwendet. Beides ist vertraglich festgelegt.
Potenzialanalyse startenAVV, TOMs & Löschpflicht
Der Auftragsverarbeitungsvertrag regelt, wer Zugriff hat, welche Maßnahmen greifen und was bei Vertragsende mit Ihren Daten passiert. Löschung oder Rückgabe ist vertraglich vereinbart — keine Daten verbleiben ohne Ihre Zustimmung.
Potenzialanalyse startenDie KI arbeitet zu.
Sie entscheiden.
Kein Angebot wird verschickt, keine Rechnung freigegeben und kein Termin vergeben ohne Ihre Freigabe. Das Vier-Augen-Prinzip bleibt erhalten.
Jede Aktion braucht Freigabe
Kein Angebot, keine Rechnung, kein Termin ohne Ihren Klick.
Vollständiger Audit-Trail
Jede KI-Entscheidung dokumentiert — für Nachweise und Rückfragen.
Rollen & Rechte
Meister, Büro und Geschäftsführung — jeder sieht nur, was relevant ist.
Kundendaten bleiben
in Deutschland.
Sensible Daten werden pseudonymisiert bevor sie an KI-Dienste gehen. Die KI sieht nur [[PER-1]] statt echte Namen.
DE89…4321 → [[IBAN-1]]
Datensicherheit geklärt. KI läuft mit gutem Gewissen.
Drei konkrete Fragen — drei klare Antworten, bevor wir gestartet haben
Das Vertrauen war wichtiger als das Feature
Ein Handwerksbetrieb aus Hessen mit 10 Mitarbeitern hatte drei konkrete Datenschutzbedenken: Wo liegen die Daten? Wer trainiert darauf? Was passiert bei Kündigung? Alle drei Punkte wurden vor Vertragsunterzeichnung schriftlich geklärt — deutsche Server, kein Training, Löschpflicht im AVV. Danach lief die Einführung ohne Bedenken. Heute verarbeitet der Betrieb Anfragen, Belege und Dokumente automatisch.
Deutschen Servern, Pseudonymisierung, kein Training — das ist Datensicherheit, die hält.
Datensicherheit geklärt, dann KI einführen.
In 15 Minuten beantworten wir Ihre konkreten Datenschutzfragen — Serverstandort, Training, Zugriff — und zeigen, wie Ihre Kundendaten bei KI-Automatisierung geschützt bleiben.
„Ich wollte wissen, wo meine Daten liegen und ob sie für Training verwendet werden. Beide Fragen waren beantwortet, bevor wir einen Vertrag unterschrieben haben." — Inhaber, Handwerksbetrieb
Häufige Fragen zur Datensicherheit bei KI.
Ausschließlich auf deutschen Servern bei Hetzner in Nürnberg. Es gibt keinen Transfer in die USA oder außerhalb der EU. Das gilt für alle Daten — Anfragen, Dokumente, Belege.
Nein. Ihre Daten werden ausschließlich zur Verarbeitung Ihrer eigenen Vorgänge genutzt — nicht für das Training von KI-Modellen. Das ist vertraglich im AVV festgelegt und nicht optional.
Vor jeder KI-Verarbeitung werden Namen, Adressen, Telefonnummern und IBANs automatisch pseudonymisiert. Die KI versteht den Inhalt Ihrer Anfragen, ohne die Klarnamen Ihrer Kunden zu sehen.
Der Zugriff ist im AVV und in den technisch-organisatorischen Maßnahmen geregelt. Nur autorisierte Systeme und Personen haben Zugriff — und das ist vertraglich bindend dokumentiert.
Bestehende Software bleibt. Buzzard macht Eingang, Daten, Rückfragen, Dokumente und Freigabe sauber. Ob die Übergabe per API, Import, Export, E-Mail, Ordner, GAEB-/DATEV-/CSV-Datei, Connector oder schlankem Ersatzpfad läuft, klären wir im Prozess-Check.
Alle Übertragungen laufen verschlüsselt. Daten im Ruhezustand sind gesichert und zugangsbeschränkt. Die technischen Details sind Teil der TOMs, die Sie mit dem AVV erhalten.
Ja. Sie haben das Recht auf Auskunft, Berichtigung und Löschung — wie es die DSGVO vorschreibt. Auf Anfrage stellen wir eine Übersicht der verarbeiteten Daten bereit.
Ja — wenn die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt sind: Datenverarbeitung in Deutschland, Pseudonymisierung, AVV und Rechtsgrundlage für die Verarbeitung. Alle vier Punkte sind Teil unseres Standards.
Mehr zur KI-Automatisierung.
Erlensee bei Hanau
Der nächste Schritt ist kein Tool. Erst der Engpass.
Wenn es konkret um KI-Automatisierung im Raum Hanau, Main-Kinzig und Rhein-Main geht, führt der nächste Schritt in den Buzzard-Prozess-Check: Anfrage, Unterlagen, Freigabe, Rechnung und Rückspielung sichtbar machen. Der Mensch prüft und gibt frei.